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LISTE VERLAGE

Hier sind einige Verlage aufgeführt, die SF und Fantasy anbieten. Viele der älteren bekannten Verlage gibt es in der damaligen Form nicht mehr. Entweder wurden sie in große Verlagsgesellschaften aufgenommen [sind aber über deren Dach auch heute noch zu erreichen - z.B. Randomhouse], oder sie haben sich mit einem anderen Verlag zusammengeschlossen. Einige haben auch [leider] grundlegend ihr Verlagsprogramm geändert. Die Webseiten können über erreicht werden.

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Verlage: 

Gala Verlag
Informationen folgen noch...

Gebrüder Weiss Verlag Berlin-Schöneberg
Druckte in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch. Doch immer wieder tauchten auch hier Werke auf, deren Autoren später durchaus bis zur Elite der Schreiber aufstiegen; Werke, die heute z.T. schon wieder als Klassiker des SF gelten. Es lohnt sich also durchaus mal nach diesen alten Werken zu forschen. 

Gebrüder Zimmermann
siehe Text zu Leihbüchern.

Geest-Verlag Informationen folgen noch...

Georg
Lentz Informationen folgen noch...

Gerstenberg
Gerstenberg Verlag GmbH & Co. KG, Rathausstraße 18-20, 31134 Hildesheim verlag@gerstenberg-verlag.de Der Gerstenberg Verlag gehört zu den traditionsreichsten Verlagshäusern Deutschlands. Schon 1792 gründete Johann Daniel Gerstenberg in Sankt Petersburg eine Verlagsbuchhandlung. 1797 siedelte er nach Hildesheim über, wo das Verlagshaus bis heute am historischen Marktplatz steht. Der Name Gerstenberg steht heute dafür, dass inhaltlich anspruchsvolle und ästhetisch reizvolle und innovative Bücher auf dem Markt erfolgreich sein können.

Gerth Medien
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Götz Verlag
siehe Renate Götz Verlag 

Gold Key Gold Key war ein Comicverlag in den USA. Der Verlag wurde 1962 als Imprint von Western Publishing gegründet. 1984 wurden alle Veröffentlichungen eingestellt.

Goldmann
Der Goldmann Verlag wurde am 21.6.1922 von Wilhelm Goldmann in Leipzig gegründet. Bekannt wurde er zunächst durch die Kriminalromane von Edgar Wallace, die in Deutschland exklusiv bei Goldmann erschienen. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte Wilhelm Goldmann nach München über, wo er 1950 den Verlag neu begründete und wo 1952 die ersten Taschenbücher erschienen. Anfangs prägten die "roten Krimis" [das Wort "Krimi" ist übrigens eine Prägung Wilhelm Goldmanns, die rasch Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden hat] und die "Gelbe Reihe" mit Klassikern und allgemeiner Belletristik, das Gesicht des Verlags. Später kamen zahlreiche weitere Reihen hinzu [z.B. Goldmann-Schott, Citadel-Filmbücher, Science Fiction, Großschrift, Ratgeber], von denen manche bis heute bestehen. Der Verlag startete 1960 eine Hardcover-Reihe die den Reihentitel "Goldmanns Zukunftsromane" trug. Sie lieft von 1960 bis 1967 [Band 1 bis 77]. Erst ab Band 65, erschien auf dem Cover der Zusatz "Science Fiction". Die Titelbilder der Reihe hoben sich deutlich von dem bisher Gewohnten ab. Goldmann wählte eine moderne, fast abstrakte Covergestaltung. Goldmann gehört jetzt zu Randomhouse. Science Fiction und Fantasy hat man zwar im Programm gelassen, aber die Ausbeute ist denkbar gering.

Greifenverlag zu Rudolstadt
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Grin Verlag
Der GRIN Verlag mit Sitz in München und Ravensburg hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagswebseite ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachaufsätze und Studien-, Seminar-, Diplom- oder Doktorarbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren.

Gruner + Jahr
Gruner + Jahr AG & Co. KG, Am Baumwall 11, 20459 Hamburg - u.A. z.B. Geo [Redaktion: Brieffach 24].

Günter Netsch Verlag
siehe Netsch Verlag 

Gutsch
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Leihbücher: Etliche Verlage druckten in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch. Doch immer wieder tauchten auch hier Werke auf, deren Autoren später durchaus bis zur Elite der Schreiber aufstiegen; Werke, die heute z.T. schon wieder als Klassiker des SF gelten. Es lohnt sich also durchaus mal nach diesen alten Werken zu forschen.

Wer noch Verlage kennt, die interessante Bücher aus den hier gelisteten Bereichen im Programm haben, kann sich ja mal melden. Kontakt 

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