Genres








Hier findet Ihr immer
das Buch welches ich gerade lese...

         

Verlags-Schnellsuche: Bearbeitet/Ergänzt: 25.4.2017 [910]

Hier sind die Verlage aufgeführt, die auf den Buchseiten aufgeführt sind. Viele der älteren bekannten Verlage gibt es in der damaligen Form nicht mehr. Entweder wurden sie in große Verlagsgesellschaften aufgenommen [sind aber über deren Dach auch heute noch zu erreichen [so genannte Imprints - z.B. bei Randomhouse], oder sie haben sich mit einem anderen Verlag zusammengeschlossen. Einige haben auch [leider] grundlegend ihr Verlagsprogramm geändert. Die Webseiten können über erreicht werden [sofern vorhanden]. 
Schnellsuche: Ueberreuter, UFO Publishing, Ullstein, Ultimate Publishing, Umschau Verlag, Underland Press, Underwood-Miller, Unicorn, Union, Unitall Verlag, Unity Press, Universal-Tandem, Universitas Verlag Berlin, Unrast, Unwin Paperbacks, UPD Publishing Corporation, Usm, Leihbücher 


Ueberreuter l Carl Ueberreuter GmbH, Alser Str. 24, 1091 Wien, E-Mail: office@ueberreuter.at. l Ueberreuter ist heute mit über 250 Neuerscheinungen pro Jahr der größte private Buchverlag Österreichs. Gegründet wurde er 1946 als weiteres Unternehmen der Familie Salzer, der seit 1798 eine Papierfabrik und die Druckerei Ueberreuter gehören. Sein Programm umfasst Bilder-, Kinder- und Jugendbücher sowie Sachbücher für Erwachsene.

UFO Publishing l USA l Der Verlag bedient vor allem
die Genres Science Fiction, Fantasy und Humor. Besonders bekannt ist die Reihe "Unidentified Funny Objects",  die Anthologien mit humoristischen SF- Fantasy - und Horrorthemen versammelt.

Ullstein l Bei Ullstein lässt sich wohl scheinbar unter dem Thema SF oder Fantasy nichts mehr finden.

Ultimate Publishing Co., Inc. l USA l Der Verlag veröffentlichte die SF-Magazine "Fantastic" [1952 bis 1980] ab 1965 und "Amazing Science Fiction" [Verausgabt ab 1926 von Hugo Gernsback's Experimenter Publishing. Es war das erste, reine SF-Magazin, überhaupt. Mit einigen kurzen Unterbrechungen erschien das Magazin dann rund 80 Jahre. 1929 musste Gernsback dann Konkurs anmelden und verlor die Kontrolle über das Magazin. Es hatte danach eine oft wechselnde Besitzergeschichte, die hier etwas ausufernd wäre. Auf jeden Fall versuchte dann der Verlag Paizo Publishing Ende 2004 nochmals das Magazin in modernerer Form neu aufzulegen, aber ab 2005 war dann auch damit Schluss. Ab 2012 wurde das Magazin dann als reines Online-Magazin nochmals belebt.. Ob der Verlag noch besteht konnte ich bisher leider nicht feststellen...

Umschau Verlag l Frankfurt/M. l Informationen folgen noch...

Underland Press l USA l 2006 von Victoria Blake gegründet. Der Verlag publizierte ca. ein Dutzend Titel, dann wurde er 2013 von Resurrection House gekauft. Die gute Arbeit der Gründerin wurde auch im nun als Imprint weitergeführten Verlag konsequent fortgeführt. Etliche Werke haben Awards bekommen oder wurden sogar für den Hugo Award vorgeschlagen, was die Qualität beweist.

Underwood-Miller l USA l Informationen zum Verlag:

Unicorn l Großbritannien l

Union l Deutsche Verlags-Gesellschaft Berlin l Druckte in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher.

Unitall Verlag l Unitall GmbH l Die Seiten besitzen kein Impressum! Soweit ich weiß gehört der Verlag zu HBJ

Unity Press l USA l

Universal-Tandem l Großbritannien l Informationen zum Verlag:

Universitas Verlag Berlin l [DDR] Informationen folgen noch...

Unrast l Informationen folgen noch...

Unwin Paperbacks l Großbritannien l Informationen zum Verlag findet Ihr auf den Internetseiten des Verlages...

UPD Publishing Corporation l USA l

Usm l United Soft Media l Informationen folgen noch...

Wer noch Verlage kennt, die interessante Bücher aus den hier gelisteten Bereichen im Programm haben, kann sich ja mal melden. Kontakt 

Leihbücher: Etliche Verlage druckten in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private [gewerbliche] Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden meist kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch

zurück nach oben

 

Barrierefreie Programmierung - PlugIns: Java - besucherzaehler-homepage