Genres








Hier findet Ihr immer
das Buch welches ich gerade lese...

         

Verlags-Schnellsuche:  Status: bearbeitet/ergänzt 18.5.2017

Hier sind die Verlage aufgeführt, die auf den Buchseiten aufgeführt sind. Viele der älteren bekannten Verlage gibt es in der damaligen Form nicht mehr. Entweder wurden sie in große Verlagsgesellschaften aufgenommen [sind aber über deren Dach auch heute noch zu erreichen [so genannte Imprints - z.B. bei Randomhouse], oder sie haben sich mit einem anderen Verlag zusammengeschlossen. Nicht mehr aktive Verlage werden in rot angezeigt. Einige haben auch [leider] grundlegend ihr Verlagsprogramm geändert. Die Webseiten können über erreicht werden [sofern vorhanden]. 
Schnellsuche: Obelisk Verlag, Old Earth Books, Omega, Omni Publications, Open Road Integrated Media, OPTA, Orb, Orbit, Orchard Books, Orion, Oxford University Press, Leihbücher


Obelisk Verlag l Österreich l Informationen folgen noch...

Old Earth Books l USA l Informationen zum Verlag über dessen Internetplattform


Omega Verlag l Bongart-Meier l Informationen folgen noch...

Omni
Publications International l USA l Omni verlegte das Magazin "Omni" von 1978 bis 1995. Leider konnte ich bisher keine weiteren Informationen zum Verlag finden...

Open Road Integrated Media l USA l Informationen zum Verlag über dessen Internetplattform

OPTA l Frankreich l Ein franz. Verlag [Paris]

Orb l USA l Ein Imprint von MacMillan [USA] l Informationen zum Verlag über dessen Internetplattform


Orbit l Großbritannien l Informationen zum Verlag über dessen Internetseiten...

Orchard Books l USA l Ein Imprint von Scholastic [gehört jetzt zur Hachette Book Group]. Derzeit sind über diesen Verlag keine Informationen mehr zu erhalten.

Orion l Großbritannien l Informationen zum Verlag über dessen Internetseiten...

Oxford University Press l Großbritannien l Informationen zum Verlag über dessen Internetseiten...


Wer noch Verlage kennt, die interessante Bücher aus den hier gelisteten Bereichen im Programm haben, kann sich ja mal melden. Kontakt 

Leihbücher: Etliche Verlage druckten in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private [gewerbliche] Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden meist kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch.

zurück nach oben

 

Barrierefreie Programmierung - PlugIns: Java - besucherzaehler-homepage