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Verlags-Schnellsuche: Status: bearbeitet/ergänzt 17.5.2017 [1410]

Hier sind die Verlage aufgeführt, die auf den Buchseiten aufgeführt sind. Viele der älteren bekannten Verlage gibt es in der damaligen Form nicht mehr. Entweder wurden sie in große Verlagsgesellschaften aufgenommen [sind aber über deren Dach auch heute noch zu erreichen [so genannte Imprints - z.B. bei Randomhouse], oder sie haben sich mit einem anderen Verlag zusammengeschlossen. Nicht mehr aktive Verlage werden in rot angezeigt. Einige haben auch [leider] grundlegend ihr Verlagsprogramm geändert. Die Webseiten können über erreicht werden [sofern vorhanden]. 
Schnellsuche: Karen Hunter Publishing, Karl Rauch-Verlag, Katzmarz & Fieberg, Kehrer, Kelter, Kein & Aber, Kemter Verlag, Kensington Publishing, Kent State University Press, Kiepenheuer & Witsch, Kindle Edition, Klaus Recht, Kindler, King-Size Publications, Klett-Cotta, Knaur, Knesebeck, Koch Media, Kölner Verlags K.-G. Paul Steinebach, Komet, König, Konkret Buchverlag, Konrad Theiss, Kopp, Kosmos, Kraft, Krüger, Kult Editionen, Leihbücher


Karen Hunter Publishing l USA l ein Imprint von Gallery Books.

Karl Rauch-Verlag l Düsseldorf l Druckte in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Die derzeitigen Seiten konnte ich aus Zeitgründen leider noch nicht prüfen, sorry...

Katzmarz & Fieberg l Informationen sollten eigentlich folgen - aber ich bin mir nicht sicher, ob der Verlag in dieser Form tatsächlich aktiv war. Hubert Katzmarz war auf jeden Fall ein fleißiger Autor, der wohl auch viele Romane aus dem Bereich Horror geschrieben hat (?)...

Kehrer Verlag l Heidelberg l Informationen folgen noch...

Kelter Verlag l Martin Kelter Verlag GmbH & Co. KG, Mühlenstieg 16-22, 22041 Hamburg. Tel.: 040-682895-0, Fax: 040-68289550, E-Mail: info@kelter.de l
Der Kelter Verlag gibt etliche, so genannte Frauenroman-Serien heraus, die z.T. noch aus den 60er Jahren stammen und immer wieder neu aufgelegt werden [an Kundschaft mangelt es also nicht]; beispielsweise die "Gaslicht-Serie", "Spuklicht", "Dr. Norden", "Mami", "Der Bergpfarrer" oder "Fürstenkinder" usw.

Kein & Aber l Schweiz l Informationen folgen noch...

Kemter Verlag l Der Frank Kemter-Verlag publiziert seit 2001 die Comicfachzeitschrift Xoomic. Das Heft erscheint alle drei Monate neu und berichtet vielseitig über alle Ausprägungen des Mediums Comic. Im Juni 2004 startet zudem das Xoomic-Albenprogramm mit der Serie "Die Kannibalen" von Jean-Claude Fournier und Zidrou. l Frank Kemter-Verlag, Nürnberger Str. 111a, 90762 Fürth, Tel.: 0911 - 97 79 03 15, E-Mail: service@kemter-verlag

Kensington Publishing l USA l Gegründet 1974 von Walter Zacharius und wurde bekannt als "der" amerikanische Independent-Verleger. Der Verlag hat als Imprint z.B. auch die bekannten Verlage Citadel und Pinnacle.

Kent State University Press l USA l Informationen zum Verlag findet Ihr auf den Internetseiten des Verlages...


Kiepenheuer & Witsch Verlag l KIWI l Informationen folgen noch...

Kindle Edition l Kein Verlag sondern eine Form der Speicherung von Buchdaten, die dann in einem entsprechenden Lesegerät aufgerufen werden können.

King-Size
Publications l USA l Der Verlag war in den 50er Jahren Herausgeber des Magazins Fantastic Universe [69 Ausgaben von 1953 bis 1960]

Klaus Recht GmbH l Comic-Verlag l Klaus Recht: ab Anfang 1973 war Klaus Recht Geschäftsführer des Bildschriften Verlags [
BSV] , ab Januar 1974 alleiniger Geschäftsführer des Williams Verlags Hamburg , ab Oktober 1974 bis Oktober 1995 alleiniger Verlagsinhaber und haftender Herausgeber. Wer versucht, die wechselnden Besitzverhältnisse und Verlagsorte in eine richtige Reihenfolge zu bringen wir dabei leicht Kopfschmerzen bekommen. Es scheint aber wohl letztlich am Ende immer die Klaus Recht GmbH als Eigentümer zu stehen.

Kindler l jetzt Imprint von Rowohlt - Die Geschichte des Verlages in Kurzform hier...

Klett-Cotta Verlag l Eine Verlagsgemeinschaft im Unternehmen der Klett-Gruppe, die 1977 die über dreihundert Jahre alte Tradition des berühmten, von Johann Georg Cotta 1659 gegründeten Cotta-Verlages übernahm. In das Klett-Cotta-Programm ging dabei die Substanz des belletristisch-wissenschaftlichen Ernst Klett Verlages [der allgemeine Verlag von Ernst Klett] über. Im Verlag erscheint ein Buch- und Zeitschriftenprogramm mit breitem Themenspektrum: Von Literatur und Fantasy, über allgemeines Sachbuch, Geschichte, Politik und Philosophie bis hin zu Psychotherapie, Psychoanalyse, Psychologie und Management. Besonders verdienstvoll war in den letzten Jahrzehnten die Pflege der anspruchsvollen Fantasy-Literatur sowie die deutsche Vertretung außerhalb des literarischen Mainstreams schreibender US-amerikanischer Autoren. Im November 2007 übernahmen die Verleger des Independent-Verlags Tropen die verlegerische Geschäftsführung und erhielten eine Beteiligung am Verlag.

Knaur l Knaur ist jetzt Droemer Knaur. Knaur hat einige SF-Romane unter seine Rubrik "Mystery & Fantasy" gemischt. Immerhin ist der Fantasy-Bereich recht umfangreich.

Knesebeck l Informationen folgen noch...

Koch Media l Koch Media ist ein 1994 von Franz Koch und Klemens Kundratitz gegründetes Medienunternehmen. Nach eigenen Angaben ist es derzeit der größte unabhängige Verleger von Computerspielen in Europa.

Kölner Verlags K.-G. Paul Steinebach l siehe Paul Steinebach

Komet Verlag l Informationen folgen noch...

König Verlag l Informationen folgen noch...

Konkret Buchverlag l Informationen folgen noch...

Konrad Theiss l Konrad Theiss Verlag, 64281 Darmstadt. Tel.: 0 61 51/33 08 - 340 / Fax: 0 61 51/33 08 - 277, E-Mail: service@theiss.de
Der Verlag sieht sich als Fachverlag für Geschichte, Archäologie und Landeskunde. Die Seiten des Verlages sind sehr schön aufgeräumt, bieten aber leider nicht unbedingt sehr viel Material bzgl. der Genres. Der Theiss-Verlag ist ein Imprint der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft

Kopp Verlag l Informationen folgen noch...

Kosmos Verlag l Informationen folgen noch...

Krüger Verlag l siehe Wolfgang Krüger Verlag

Kult Editionen l Comic-Verlag l Informationen folgen noch...

Wer noch Verlage kennt, die interessante Bücher aus den hier gelisteten Bereichen im Programm haben, kann sich ja mal melden. Kontakt 

Leihbücher: Etliche Verlage druckten in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private [gewerbliche] Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden meist kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch.

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