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Verlags-Schnellsuche: Status: bearbeitet/ergänzt 21.5.2017 [1965]

Hier sind die Verlage aufgeführt, die auf den Buchseiten aufgeführt sind. Viele der älteren bekannten Verlage gibt es in der damaligen Form nicht mehr. Entweder wurden sie in große Verlagsgesellschaften aufgenommen [sind aber über deren Dach auch heute noch zu erreichen [so genannte Imprints - z.B. bei Randomhouse], oder sie haben sich mit einem anderen Verlag zusammengeschlossen. Einige haben auch [leider] grundlegend ihr Verlagsprogramm geändert. Die Webseiten können über erreicht werden [sofern vorhanden]. Wenn es Informationen in der dt. oder engl. Wiki gibt, dann wird das über angezeigt.
Schnellsuche: Haffmans, Haffner Press, Hallberg, Hallmark Entertainment Books, Hamburger, Hamilton & Co., Hamlyn, Hanro Corporation, Hansrudi Wäscher Fanclub, Harcourt, Brace & Company, Hardpress Publishing, HarperCollins, HarperLuxe, HarperPrism, Harper & Row, Harper Voyager [GB], Harper Voyager [USA], Harrow Books, Hart-Davis, Harvill Secker, HBJ, Headline Publications, Heeffer, Heiko Richter, Heinemann, Heinrich Bauer, Hendel, Henry Holt, Herder, Heru, Heyne, Hillman Periodicals, Hoch, Hodder Fawcett, Hönne, Hörbuchproduktionen, Hoffmann und Campe, Hohenheim, Holt, Rinehart and Winston, Houghton Mifflin Harcourt, Hutchinson, Leihbücher


Haffmans l Der Verlag ist 2001 insolvent geworden. Weitere Informationen folgen noch...

Haffner Press l USA l Informationen erfahrt Ihr über die Internetseiten des Verlages

Hallberg l Bei Hallberg erschienen Leihbücher der Genres Krimis, Western, Abenteuer- und Liebesromane sowie einige SF-Hefte [Nachdrucke diverser Leihbücher]. Im Laufe der Reihe um die Hallberg-Romane wurde aus dem Verlag Schälter & Co. dann auch tatsächlich "wieder" der Hallberg-Verlag.

Hallmark Entertainment Books l USA l Hallmark ist eigentlich ein Produktionsgesellschaft für TV-Filme- und Serien. Aus solchen Serien- und Filmstoffen wurden dann auch die dazu passenden Bücher entwickelt, die allerdings dann von der Kensington Publishing Corp. verausgabt wurden. Informationen zu Verlag:

Hamburger Verlag l Informationen folgen noch...

Hamilton
& Co. l Großbritannien l Ausgaben konnte ich von 1946 bis 1957 finden, danach nichts mehr. Man kann also davon ausgehen, dass es diesen Verlag nicht mehr gibt!

Hamlyn l Großbritannien l ist jetzt ein Imprint der Octopus Publishing Group [GB]

Hanro
Corporation l USA l Der Verlag gab 1954/1955 das Science Fiction-Magazin "Orbit" heraus. Weitere Informationen habe ich [auch in amerik. Quellen] nicht finden können, ich gehe deshalb davon aus, das es den Verlag seitdem nicht mehr gibt...

Hansrudi Wäscher Fanclub Bayern l Informationen folgen noch...
Harcourt, Brace & Company l USA l Gehört jetzt zu Houghton Mifflin Harcourt

Hardpress Publishing l USA l

HarperCollins l Großbritannien l Informationen erfahrt Ihr über die Internetseiten des Verlages

HarperCollins
l Australien l Informationen erfahrt Ihr über die Internetseiten des Verlages

HarperLuxe l USA l HarperLuxe ist eine besondere Reihe von HarperCollins [siehe oben] die für die Ausgabe besonderer Formate zuständig ist.

HarperPrism l USA l Informationen zu Verlag:

Harper & Row l USA l 1962 fusionierte der amerik. Verlag Harper & Brothers mit "Row, Peterson & Company" und nannte sich ab da ab "Harper & Row". 1990 fusionierte der Verlag dann mit dem brit. Verlag Collins und wurde zu "HarperCollins" [
siehe oben]. Vom Verlag Harper & Row gibt es also nur Veröffentlichungen von
1962 bis 1990.


Harper Voyager l Großbritannien l Ein Ein Imprint von HarperCollins [USA]

Harper Voyager l USA l Ein Imprint von HarperCollins - Es gibt auch einen engl. Verlag der HarperVoyager heißt [ebenfalls ein Imprint] !

Harrow Books l USA l

Hart-Davis l Großbritannien l Rupert Hart-Davis Ltd.

Harvill Secker l Großbritannien l Gegründet 2005 in London als Zusammenschluß der Verlage Secker & Warburg und Harvill Press. Informationen zu Verlag:

HBJ l HJB Verlag und Shop KG, Schützenstrasse 24, 78315 Radolfzell - E-Mail: hjb@bernt.de - Tel.: 07732-945530, Fax: 07732-9455315 [siehe auch
Unitall-Verlag] Ein Verlag, der eher "obskure" Werke veröffentlicht, viele an der Grenze zur "rechtslastigkeit", mit leichter Verklärung des WK II u.Ä. - etliche Werke sind wohl doch eher mit Vorsicht zu genießen...

Headline
Publications l USA l Der Verlag hat auf jeden Fall 1956 bis 1959 das Magazin "Super-Science Fiction" herausgebracht

Heeffer l Niederlande l

Heiko Richter Verlag l Informationen folgen noch...

Heinemann l Großbritannien/USA l Informationen erfahrt Ihr über die Internetseiten des Verlages

Heinrich Bauer Verlag KG l Bauer Media Group, Heinrich Bauer Verlag KG, Burchardstraße 11, 20077 Hamburg, Tel.: 040-3019-0, Fax: 040 - 3019-1043, E-Mail: wdw@bauermedia.com, [wissenschaftliche Themen -> Welt der Wunder ]

Hendel Verlag
l Informationen folgen noch...

Henry Holt l Großbritannien l Gründungsdatum im Moment nicht bekannt. 1960 fusionierte der Verlag mit 2 weiteren und heiß dann Holt, Rinehart & Winston. Der Verlag wurde dann von Harcourt Brace Jovanovich 1986 übernommen und der Name wieder in Henry Holt umbenannt. Der Verlag ist seit 2011 ein Imprint von Macmillan Publishing.

Herder Verlag
l Informationen folgen noch...

Heru Verlag Düsseldorf
l siehe Text zu Leihbüchern

Heyne l 1934 gründete Wilhelm Heyne in Dresden den nach ihm benannten "Wilhelm Heyne Verlag". 1960 übergab er die Verlagsleitung an seinen Sohn Rolf Heyne. Etwa um diese Zeit begann Heyne eine Science Fiction und Fantasy Reihe im Taschenbuchformat zu publizieren. Die von
Wolfang Jeschke herausgegebene Reihe mit den schwarzen Buchrücken und dem weißen Heyne-Wimpel erlangte schnell legendären Status. Die Bände wurden mit Hingabe gesammelt und im Regal nach der Verlagsnummer sortiert [ich war auch einer dieser Sammler!]. Erst vor Kurzem sagte ein Sammler zu mir, er hätte mit dem gezielten Sammeln der Heyne-Bände aufgehört, als die schwarzen Rücken eingestellt wurden - und ich kann das nachvollziehen! Kurz nach dem Tod von Rolf Heyne wurde der Verlag im Jahr 2001 von der Axel Springer AG übernommen und in die Verlagsgruppe Heyne Ullstein List eingegliedert. Als nur zwei Jahre später der Bertelsmann Konzern durch sein Tochterunternehmen Random House das Buchgeschäft der Springer AG übernehmen wollte, gab es kartellrechtliche Bedenken. Es setzte ein munteres Hauen und Stechen in der Verlagswelt ein und schließlich musste Random House neben weiteren Bereichen auch die Fantasy-Reihe abgeben. Sie ging an die schwedische Bonnier-Gruppe und wurde in den zum Hause gehörenden Piper-Verlag eingegliedert. Bei Heyne stand nun Sascha Mamczak, der die Reihe seit 1998 mit Wolfgang Jeschke und Friedel Wahren heraus gegeben hatte, vor einen verlegerischem Scherbenhaufen [er selbst sprach von einer "Zwangsamputation"]. Ab Oktober 2005 wurde dann im Rahmen der Allgemeinen Reihe ein neues Fantasy-Programm aufgelegt, in dem auch Platz für neue deutsche Autoren ist. Heyne gehört also, wie auch Goldmann, jetzt zu Random House. Science Fiction und Fantasy sind dort noch in schöner Stückzahl im Angebot.

Hillman
Periodicals l USA l Gegründet 1938 von Alex L. Hillman in New York als Comic-Verlag. Der Verlag wurde durch etliche Magazine [z.B. "People Today"] verschiedener Genres bekannt. 1953 wurde der Comicbereich wieder eingestellt, 1961 auch die meisten Magazine und Bücher. Letztlich wurden die Reste des Verlages dann 1977 verkauft.

Hoch Verlag
l Informationen folgen noch...

Hodder Fawcett l Großbritannien l

Hönne
Verlag Balve l siehe Text zu Leihbüchern

Hörbuchproduktionen
l Informationen folgen noch...

Hoffmann und Campe
l Informationen folgen noch...

Hohenheim Verlag
l Informationen folgen noch...

Holt, Rinehart and Winston l USA l Gegründet 1960. 1985 verkauft und jetzt ein Imprint der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck

Houghton Mifflin Harcourt l USA l Informationen erfahrt Ihr über die Internetseiten des Verlages

Hutchinson l Großbritannien l ist jetzt ein Imprint von
Random House

Wer noch Verlage kennt, die interessante Bücher aus den hier gelisteten Bereichen im Programm haben, kann sich ja mal melden. Kontakt 

Leihbücher: Etliche Verlage druckten in den 50er bis Ende der 70er Jahre so genannte Leihbücher. Das waren möglichst billig hergestellte, auf stark holzhaltiges Papier gedruckte, fest gebundene, durch eine robuste und abwischbare Efalin-Folie geschützte Bücher, die nicht in den Handel gelangten, sondern an private [gewerbliche] Büchereien verliehen wurden. Oft im Verbund mit einem Zigaretten- und Zeitschriftenhandel geführt, konnte man sich hier für kleine Geldsummen Bücher ausleihen. Das Leihbuch-Publikum war überschaubar, die zu seiner Versorgung erforderlichen Auflagen damit kalkulierbar. Bestseller waren nicht zu erwarten. Autoren wurden meist kümmerlich entlohnt. Verdienen konnten sie nur, wenn sie schnell arbeiteten. Dass unter dieser Prämisse keine Meisterwerke entstanden, war sowohl klar als auch unwichtig: Action und ein Hauch nicht allzu verwerflicher Anrüchigkeit waren definitiv wichtiger als Stil oder gar Anspruch.

 

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