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EINFÜHRUNG ROBOTER
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Terminator [Fim]
Cyborgs
Ein weiteres, von mir geliebtes Thema, waren immer Roboter-Geschichten.
Es gibt hier ja einige herausragende Werke [z.B. Roboter-Geschichten von Asimov]
die als absolute Bereicherung der Science Fiction gelten. Für ein im
Wesentlichen emotional denkendes und reagierendes Wesen wie den Menschen, ist die
Aufgabe ein rein logisch denkendes und reagierendes Wesen wie einen Roboter zu
verstehen, ausgesprochen spannend. Auch die Weiterentwicklung - kann ein Roboter
[bzw. seine "Denkeinheit"] auch menschliche Gefühle nachbilden oder
gar "verstehen" - ist ein schwieriges aber auch spannendes Thema. Ob
es überhaupt wünschenswert wäre, wenn so etwas möglich wäre... Auch hiermit
haben sich viele Autoren auseinandergesetzt und damit wunderbare Werke
geschaffen, die letztlich dazu dienen den Menschen ihre Grenzen zu zeigen. Zu
den Robotern zähle ich auch die Androiden
und Cyborgs.
Bei den Cyborgs ist die Eingruppierung einfach - hier trifft man auf eine
Mischung von Mensch und Maschine, wobei mal der eine, mal der andere Teil
überwiegen kann. Auf jeden Fall haben wir deutliche robotische Anteile, die oft
auch durch zusätzliche "Gehirn-Upgrades" unterstützt werden, wobei
dann der Roboteranteil oft weniger deutlich wird. Bei den Androiden ist das schon etwas
schwieriger. Da aber der Androide in Gänze "gebaut" bzw. konstruiert
wird, ist er, egal wie nahe er dem Menschen kommt, eben künstlich. Er
unterscheidet sich also z.B. erheblich von einem Klon, der ja ein echtes
organisches Duplikat eines Lebewesens ist.
Eine
"Unterart" beim Thema Roboter sind dann noch die
"durchgeknallten" Computer(systeme)
, die dann meist versuchen
die Menschheit komplett zu beherrschen oder zu elemenieren. Ein bekanntes
Beispiel ist hierzu sicherlich die Terminator-Reihe.
Isaac Asimov, der als "der" literarische Spezialist der Robotik gilt,
hat folgende Robotergesetze formuliert:
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Die
Roboter-Gesetze
1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit
zulassen, dass einem menschlichen Wesen
Schaden zugefügt wird.
2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen, es
sei denn, ein solcher Befehl würde im Widerspruch
mit dem ersten Gesetz stehen.
3. Ein Roboter muss seine Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht in
Widerspruch mit dem ersten oder zweiten Gesetz steht.
In der Trilogie um den Roboter
Caliban [das Konzept zu den Romanen um Caliban
stammt noch von Asimov selbst, wurde jedoch von Roger MacBride Allen
umgesetzt]
werden die drei Gesetze komplett verworfen und die "neuen Gesetze“
entstehen:
1 Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen.
2 Ein Roboter ist verpflichtet, mit Menschen zusammenzuarbeiten, es sei denn,
diese Zusammenarbeit stünde im Widerspruch zum
Ersten Gesetz.
3 Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange er dadurch nicht in
einen Konflikt mit dem Ersten Gesetz gerät.
4 Ein Roboter hat die Freiheit zu tun, was er will, es sei denn, er würde
dadurch gegen das Erste, Zweite oder Dritte Gesetz verstoßen.
Filme, die das Thema Roboter haben oder deren Handlung auch maßgeblich von
Robotern beeinflusst werden, habe ich ebenfalls in die Liste aufgenommen.
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Roboter-Kategorien:
Um
den Begriff Roboter nochmals genauer zu spezifizieren: Wir sprechen hier natürlich nicht von
stationären "Arbeitsmaschinen" sondern von mobilen Modellen,
die sich selbstverständlich "frei" bewegen und handeln können.
Der Begriff Roboter [tschechisch: robot] wurde von Josef
und Karel
Čapek Anfang des 20.
Jahrhunderts durch die Science-Fiction-Literatur geprägt. Sein
Ursprung liegt im slawischen Wort robota, welches mit Arbeit,
Fronarbeit oder Zwangsarbeit übersetzt werden kann. Vor der Prägung
dieses Begriffes wurden Roboter zum Beispiel in den Werken von Stanisław
Lem als Automaten oder Halbautomaten bezeichnet. Um die
Roboter-Romane/-Filme schneller einordnen zu können, werden sie
entsprechend gekennzeichnet [sofern möglich].
Roboter - klassische Version
![Roboter [klassisch]](source/roboter.jpg)
Der
"klassische"
Roboter ist natürlich der allgemein bekannte, meist aus Metall [wobei
hier keinerlei Einschränkungen bzgl. des Materials oder der Größe [z.B.
Naniten]
gemacht werden -
selbst der Golem aus Lehm, ist in
diesem Sinne eben auch ein Roboter!], wobei es
verschiedenste Möglichkeiten für das "Gehirn" gibt. Der
einfachste Typ ist natürlich das "einfache" Computer-Gehirn,
dass normalerweise programmiert bzw. fest verdrahtet ist. Etwas
"höhere" Versionen wurden dann später durch die
fortschreitende Entwicklung auch von den Schriftstellern eingeführt. Sie
dachten sich dazu verschiedenste Methoden und Bezeichnungen dafür aus.
Zum Teil sind diese Ideen selbstverständlich weit fortschrittlicher als
die derzeit technisch machbaren. Die Roboter erhielten dann z.B.
Positronen-Gehirne, die selbst lernen konnten. Ein weiteres
[ernsthaft erforschtes] "Gehirn" besteht aus einem neuronalen
Netz. Hier wird versucht, durch Austausch elektrischer Signale, das
komplexeste Phänomen des bekannten Universums zu erschaffen - das
menschliche Bewusstsein. Die Substruktur der
Neuronen
wurde bislang in nahezu unverantwortlicher Weise missachtet. Aber genau
hier jedoch, liegt der Berührungspunkt, in dem sich die moderne
multidimensionale Physik mit dem Phänomen des Bewusstseins in
faszinierender Weise vereinigen lässt. Siehe hierzu auch
Wie Künstliche Intelligenz durch Quantenphysik zu Bewusstsein erwacht
von
Michael Daum.
Androiden
Die menschenähnlichen
Roboter sollten dann möglichst viele Attribute eines echten Menschen
nachahmen - Aussehen, Reaktionen usw. - und werden dann Androiden genannt.
Ein herausragendes Beispiel hierfür ist selbstverständlich Lieutenant
Commander Data aus dem Star-Trek-Universum.
Eine Mischform zwischen Roboter und Androiden finden wir beim Terminator
[innen ein "klassischer" Roboter, außen eine biologische
Maske]. Als Vorläufer der Androiden in der Literatur kann man wohl
den Golem [aus natürlichem Material
hergestellt] und auch Frankensteins Monster [der ja eigentlich kein
Monster ist] bezeichnen.
Cyborg
Einführungsseite
Eine [meist etwas "unangenehme"]
Variante sind dann die Cyborgs. Sie sind i.d.R. Menschen mit etlichen
maschinellen bzw. elektronischen Teilen ausgestattet. Extreme Ausprägung
sind hier auf jeden Fall die Borg
[aus dem
Star-Trek-Universum]. Die noch
"unangenehmere" Version sind dann Roboter, die menschliche Teile
verwenden. Hier seien als besonders "eklige" Beispiele die
Wesen aus dem Film Virus
genannt.
Unbekannte Konstruktion
[i.d.R. außerirdisch] 
Außerirdische
Roboter-Typen sind oft nicht zuzuordnen oder von einer solch bizarren
Konstruktion, dass es nicht möglich ist, sie einer Kategorie zuzuordnen!
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Fachliteratur
zu Thema Roboter [exemplarisch ausgewählte Werke, weitere
Tipps sind willkommen!]
Analyse der Kamerabewegung
in Terminator 2: Judgement Day
- Boris
Böhles
Computer und Roboter - Was ist was
Band 37
Peter Clausen
Der Terminator als Messias
- Yvonne Pollnick
Golem und
Roboter -
John Cohen 
Roboter - Geschichte - Technik -
Entwicklung
- Daniel
Ichbiah
Roboter - Maschinen wie Menschen
- Isaac
Asimov & Karen A. Frenkel
Terminator -
Theo Ligthart
Wie Künstliche Intelligenz durch Quantenphysik zu Bewusstsein erwacht -
Michael Daum
weitere Fachbücher
[alle Genres...]
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