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ALTERNATIVWELTEN l Der Mond fällt auf Europa







Status: bearbeitet/ergänzt 18.5.2017














Der Mond fällt auf Europa - Cover & Illustrationen: Heinrich Heuer  Die Originalausgabe 1939: The Hopkins manuscript  Die Originalausgabe 1958: The cataclysm  Der Mond fällt auf Europa - Cover & Illustrationen: Heinrich Heuer   Der Mond fällt auf Europa (Bertelsmann) R.C. Sherriff 
  R.C. Sherriff    
    Der Mond fällt auf Europa  Neuste mir bekannte Originalausgabe: The Hopkins manuscript      

Hardcover + SU
Originaltitel/Verlag: The Hopkins manuscript [1939] Gollancz [Orionbooks] [GB] Cover siehe oben
                             The cataclysm [1958]
Pan Books [GB]
Autor:
R.C. Sherriff
Verlag/Jahr/Seiten: Magnus-Verlag / 1955 - 427 Seiten
Reihe: ... - so genanntes
Leihbuch
Alternativwelt-Zuordnung:
AH l Übersetzung: Robert und Maria von Schweinitz
Hardcover [Leinen] + SU
Verlag/Jahr/Seiten: Rütten & Loening / 1961 - 479 Seiten
Reihe: ...

Hardcover [Pappe] Cover siehe oben
Verlag/Jahr/Seiten: Bertelsmann / 1961 - 479 Seiten
Reihe: ...
Übersetzung: Maria von Schweinitz
Taschenbuch Neuauflage
Verlag/Jahr/Seiten: Heyne / 1970 - 271 Seiten
Reihe: Heyne SF Classic 3197/98 [Doppelband] 
Neuste mir bekannte Originalausgabe: Cover siehe oben
"The Hopkins manuscript" [2005] Persephone Books [GB]
GB ISBN: 1-903-15548-7     ISBN13: 978-1-903-15548-6
 
Inhalt: Das Hopkinsmanuskript erstmalig in deutscher Sprache
Als die "Kaiserliche Wissenschaftliche Gesellschaft von Abessinien" vor zwei Jahren in den Ruinen von Notting Hill "Das Hopkins-Manuskript" entdeckte, hoffte man allgemein, dass nun endlich ein wertvolles Licht auf die letzten, tragischen Tage von England fallen würde. Jedoch eine sorgsame Prüfung des Manuskripts ergab, dass diese Hoffnungen vergeblich erwacht waren. Edgar Hopkins, der Autor, war ein Mann von so unersättlicher Selbstschätzung und so beschränktem Vorstellungsvermögen, dass seine Geschichte für den Wissenschaftler und Historiker beinahe wertlos ist und daher in dem großen und meisterhaften Werk der Kaiserlichen Gesellschaft "Forschungen über die toten Kulturen von West-Europa" kaum erwähnt wird. Das Hauptfestland Europas, einstmals von Franzosen, Deutschen, Italienern und Spaniern bewohnt, ist vor langer Zeit kolonisiert und jede Spur der vergangenen Kultur ausgerottet worden. Nur für die Insel Großbritannien blieb eine gewissen Hoffnung, enthüllende Zeugnisse zu entdecken, um die verlorene Glorie des Weißen Mannes zu rekonstruieren. "Das Hopkins-Manuskript" wurde durch einen reinen Glückszufall gefunden. Ein junger Wissenschaftler schnitt Reisig für die Feuer, welche die Expedition jede Nacht entzündete, um sich vor den Rudeln wilder Hunde zu schützen, die auf der Insel herumstreiften. Dabei entdeckte er eine sehr verfallene Mauer aus roten Ziegeln, die zerbröckelten, als man sie fest anfasste; dabei kam in einer kleinen Höhlung eine Thermosflasche zum Vorschein. Das darin befindliche Manuskript war erhalten geblieben, während Millionen von Büchern, dem Klima ausgesetzt, verdarben. Wir wissen, dass Julius Cäsar nach Britannien vordrang, denn dieser Bericht steht auf unverderblichem Stein in Italien. Was aber nach der ersten Invasion durch Julius Cäsar geschah, bleibt ein Rätsel, das unsere Männer der Wissenschaft kaum jemals lösen werden. Die Volksausgabe des "Hopkins-Manuskripts" ist genau so veröffentlicht, wie es niedergeschrieben wurde. Daneben hat die "Kaiserliche Wissenschaftliche Gesellschaft von Abessinien" eine vollkommen kommentierte Ausgabe herausgegeben; der glänzende Kenner des Englischen, Dr. Shanghul von der Universität Aduwa, hat sie besorgt, und auch alle grammatischen Fehler des Autors verbessert.

 


Ein für dieses Genre interessantes Buch...  

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