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ZEITREISEN
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Das
Ölschieferskelett

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Ammann-Cover
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Taschenbuch
Bearbeitet: 13.11.2011
Autor:
Bernhard Kegel [1996]
Verlag/Jahr/Seiten: Heyne
/ 1996 - ??? Seiten
Reihe: Heyne SF 13145
ISBN: 3-453-13145-2
Zeitmaschinen-Zuordnung: T

Hardcover
Verlag/Jahr/Seiten: Ammann
/ 1996 - 480 Seiten
ISBN: 3-250-10288-1
Taschenbuch
Verlag/Jahr/Seiten:
Heyne / 2002 - 414 Seiten
Reihe: Heyne SF 15890
ISBN: 3-453-15890-3
eBook
Verlag/Jahr/Medium: - / - /
1,5 MB
Die Grube Messel bei
Darmstadt ist eine der bedeutendsten
Fossilienfundstätten
der Erde. Jedes Jahr reisen Paläontologen aus aller Welt an, um im
Ölschiefer
nach den versteinerten Überresten längst vergangener Zeitalter zu
suchen. Als Dr. Axt in einem Schieferblock ein
Skelett entdeckt, glaubt er zunächst an einen Irrtum
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die Knochen können
doch unmöglich Menschenknochen sein? Doch das Röntgenbild belehrt ihn
eines Besseren: Im Millionen Jahre alten Schiefer befindet sich das vollständige
Skelett eines modernen homo sapiens, komplett mit goldenen Zahnkronen und
einer Armbanduhr. Dieses unmögliche
wissenschaftliche Rätsel vermag er nicht zu lösen.
Allerdings ahnt er
nicht, dass sich zur gleichen Zeit einer seiner Studenten zusammen mit
einem zwielichtigen Studienfreund aus Berlin auf eine Reise in die
Tschechoslowakei vorbereitet. Mit einem Boot fahren Micha, Tobias,
Claudia und Dackel Pencil in eine Höhle und gelangen dort
durch ein Zeitloch ins Tertiär, in ein Erdzeitalter, in dem die
Entwicklung der Menschheit noch nicht einmal begonnen hatte. Doch
sie müssen feststellen, dass sie trotzdem nicht die einzigen Menschen in
dieser Zeit sind - eine ehrgeizige Uniassistentin versucht, in der
Vorzeit ganze Arten auszurotten. Auf unerklärliche Weise verschwinden in
der ganzen Welt Fossilien aus den Museen. Die Welt, wie wir sie kennen,
ist in großer Gefahr. Ein fundierter
und zugleich unterhaltsamer Wissenschaftsroman, der beweist, dass Darwins
Theorien keineswegs ein alter Hut sind. Die Evolutionsforschung dürfte
heute eines der spannendsten Themen der Naturwissenschaften sein, und Bernhard
Kegel gelingt es, seine Leser ganz beiläufig auch mit den neuesten
Erkenntnissen dieses Gebiets vertraut zu machen.
Der Roman erhielt den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar
1996 und den Kurd Laßwitz Preis, Bester Roman [3. Platz] 1996
Eine längere Leseprobe und Rezensionen findet Ihr auf der Internetseite des
Autors
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