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Taschenbuch
Autor: Carl
Grunert
Verlag/Jahr/Seiten: DvR
Verlag / 2005 [Nachdruck von 1908] - 208 Seiten -
auch als BoD
ISBN: 3-833-42993-3 ISBN13: 978-3-8334-2993-4

Nur
die Geschichte
Pierre Maurignacs Abenteuer
scheint für die Liste interessant zu sein.
In den 20er Jahren auch erschienen unter "Abenteuerliche Reisen mit der Zeitmaschine" und in der Anthologie "Das Zeitfahrrad" [Berlin Ost,
Neues Leben, 1974] unter dem Titel "Das Zeitfahrrad". Die Geschichte enthält deutliche Bezüge zum Werk von
H.G. Wells.
Die humoristisch angehauchte und in einer Parodie auf das elisabethanische
Englisch, geschriebene Novelle "Pierre Maurignacs Abenteuer“, eine
Fortsetzung der Zeitmaschine. H.G. Wells taucht zumindest
telegraphisch in seiner Funktion als Autor des Romans Die
Zeitmaschine ebenfalls auf. Der junge Tüftler Pierre Maurignac erhält
von seinem Schwager in spe eine Maschine geschickt, die dieser in der
nähe eines Wracks auf dem Grund des Kanals gefunden hat. Mit viel Elan
reinigt er diese seltsame Maschine, kann sich aber die Funktion nicht
erklären. Von seiner Verlobten herausgefordert spielt er an den Hebeln
herum und landet in der fernen Vergangenheit bei den Höhlenmenschen und
wird von einem wilden riesigen Braunbären bedroht.
In
beiden Fällen dient eine Höhle als Gefängnis – im Originalroman wird
der unbekannte Reisende nach dem letzten Krieg eingeschlossen – und hier
steht die Höhle für die unvergängliche Ewigkeit. Der Zeitreisende in
der Originalfassung findet in ferner Zukunft eine neue Liebe, Grunerts
Held wider Willen kehrt zu seiner Verlobten zurück. Beiden glaubt man
ihre Reisen nur widerwillig und während H.G. Wells Charakter
keinen Beweis vorlegen kann, zeugen eine Tätowierung – eine schwache
literarische Erklärung- und Höhlenmalereien, die Ähnlichkeit mit dem
Fremden haben, von der Wahrheit.
Pierre Maurignacs Abenteuer sind auch im
Science Fiction Almanach 1982
[Moewig 3555] erschienen.
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