Zähl ich den Glockenschlag, der Stunden misst
Originaltitel: Count the clock that tells the time
[1978]
Autor:
Harlan Ellison
Seiten: 22
Übersetzung: Walter Brumm
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Für Kurzgeschichten wird kein
Coverbild angezeigt. Ihr könnt die Seiten der Sammelbände aufrufen in
denen die Geschichte erschienen ist. Dort werden auch die entsprechenden
Cover angezeigt.
Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Zähl ich den Glockenschlag, der Stunden misst
Zeitaufnahmen
Zeitdrift
Zeitpatrouille
Zeitstopp
Zeitverbot
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Ian
Ross stellt mit 37 Jahren fest, das er seine Lebenszeit vergeudet hat
und will dies nun ändern.
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Zeitaufnahmen
Originaltitel:
Time eyposures
Autor: William Tucker
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Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Zins und Zinseszins
Zum Geleit
Zwanzigste Reise
Zwölf Minuten und einiges mehr
Zwölfte Reise
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Über
die Story liegen im Moment leider keine Informationen vor, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zeitdrift
Originaltitel:
The windows of time [1962]
Autor: James H. Schmitz
Seiten: 34 Übersetzung: Elke Kamper & Gisela Stege
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Gefty
Rammer, Eigner und Kapitän des kleinen Frachtraumers Silver Queen
hat zwei Passagiere und eine geheimnisvolle Fracht an Bord. Mr. Maulbow
- und ein versteckter Begleiter im Frachtraum - werden sich später leider
als recht unangenehm erweisen. Maulbows Begleiterin, seine
Sekretärin Kerim Ruse als das Gegenteil. Durch die geheimnisvolle
Ladung wurde die Silver Queen aus dem normalen Raum in eine
zeitlose Dimension gerissen und Gefty Rammer ist davon nicht
begeistert. Dass sich letztlich seine Passagiere [natürlich nicht Kerim
Ruse] als blutrünstige Aliens herausstellen, macht es noch schlimmer.
Aber Gefty schafft es sie und ihre unheilvolle Fracht loszuwerden -
und auch noch glücklich [fast] in seine Zeit zurückzukehren.
Meine Wertung:
        
[4]
Die Story ist spannend geschrieben und hat zwar ein
vorhersehbares Ende [Gefty ist ein Gewinnertyp], aber am Schluss kommt
dann noch ein "nettes ekeliges" überraschendes Detail und
versöhnt mit der für Gefty und Kerim etwas zu positiven
Geschichte.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zeitpatrouille
Originaltitel: Time
patrol
Autor: Poul Anderson
[siehe
Zeit-Agenten]
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Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der
Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner
oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen
oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die
Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms
und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen
hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen
Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten,
um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu
machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren.
Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen
und tragische Verluste hinzunehmen.
Unter dem Titel
Hüter
der Zeiten erschienen
Im
Moment leider keine weiteren Informationen über die Story, sorry...
Diese
Story gehört in das Genre Zeitagenten.
Weitere Romane zu dieser Serie sind
Hüter
der Zeiten und
Der Schild der Zeit
Mit dem Titel
Zeitpatrouille gibt es auch einen Roman
von Robert Silverberg
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zeitstopp
Autor:
Peter Schattschneider [1979]
Zeitmaschinen-Zuordnung: Zv
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Bei der Story "Zeitstopp" handelt es sich um eine Geschichte um
eine Droge, welche das Zeitempfinden verlangsamt.
Auch
unter dem Titel "Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten"
erschienen
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zeitverbot
Autor: Ernst-Otto Luthardt
Seiten: 29
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Ein
Wesen aus ferner Zukunft wird aus seiner Zeit, der "harmonischsten
aller Welten", ausgestoßen, weil es darin einen Fehler entdeckt hat.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zins und Zinseszins
Originaltitel: Compounded interests [1956]
Autor: Mack Reynolds
Seiten: 18
Übersetzung: Biggy Winter
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| Im
Mittelalter
legt ein Fremder bei einem Kaufmann ein paar Goldmünzen an, verbunden mit
Hinweisen, wo sich in den nächsten Jahrzehnten lohnende Investitionen ergeben
werden. Der Fremde erkundigt sich in großen Abständen nach seinem Vermögen
und gibt weitere Tipps. Im 20. Jahrhundert stellt sich dann heraus, dass mit dem
inzwischen gewaltigen Vermögen eine Zeitmaschine finanziert werden soll...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Zum
Geleit. Von Dr. Kassandra Smith
Autor: Reinhard
Heinrich & Erik
Simon
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Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Zwanzigste
Reise
Originaltitel:
[1971]
Autor:
Stanislaw Lem
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Aus den Sterntagebüchern
Ijon Tichys
Tichy
erhält Besuch von sich selbst aus der Zukunft. Sein künftiges Ich zwingt
ihn ins Jahr 2661 zu reisen, um Direktor eines Programms zu Verbesserung
der Geschichte des Sonnensystems zu werden. Im Vergleich zu den hohen
kosmischen Zivilisationen schämen sich die künftigen Menschen ihrer
Geschichte voller "Schlächtereien im Stammbaum" und wollen sie
mittels gezielter Interventionen von zeitreisenden Agenten ausbessern. Im
Laufe des gigantischen Projekts häufen sich die Havarien, Fehler und
Inkompetenzen, welche zu genau demjenigen Geschichtsverlauf führen, den
wir kennen. Tichy verbannt zur Strafe nach und nach immer mehr der
verantwortlichen Abteilungsleiter an verschiedenste Stellen in der
Vergangenheit der Menschheitsgeschichte, wo sie ihrerseits zu
herausragenden historischen Figuren werden.
[Text: Wikipedia]
Da
Tichy hier im weitesten Sinne als Zeitagent
fungiert, wird die Story auch in diesem Genre zusätzlich eingeordnet.
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Zwölf Minuten und einiges mehr
Autor: Wolfgang Jeschke [1958]
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Die
Story hieß ursprünglich Der
Zeiter
Er
kommt aus der Zukunft - und wartet auf die Möglichkeit zur Rückkehr...
Die Geschichte ist in der fernen Zukunft angesiedelt. Menschen buchen
Zeitreisen und begeben sich im Zeiter auf Weltreisen in verschiedene
Epochen. Die Grenzen dieser Reisen sind jedoch klar markiert bzw. beschränkt.
Sehr weit zurück reichende Epochen bergen die Gefahr einer sehr großen
Streuung, was die Wiederkehr um Jahre, wenn nicht Jahrhunderte, verzögern
kann.
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Zwölfte
Reise
Originaltitel: Podroi dwunasta
[1957]
Autor:
Stanislaw Lem
Zeiteffekt-Zuordnung:
Zv /
Zb
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Aus den Sterntagebüchern
Ijon Tichys
Bei
dieser Exkursion reist Ijon Tichy auf den Planeten Amauropien
im Sternbild des Zyklopen, um eine von Professor Tarantoga
entwickelte Maschine zu testen. Dabei handelt es sich um einen Zeitstrecker
bzw. Zeitbeschleuniger, der je nach
Einstellung den Zeitverlauf beschleunigen oder eben verlangsamen kann. Auf
dem Planeten leben niedrig entwickelte Wesen namens Mikrozephalen.
An diesen probiert Tichy die Zeitbeschleunigung aus und gerät
dadurch mehr als einmal in Lebensgefahr. Je nach Entwicklungsstufe beten
die Wesen ihn an oder verfolgen und verhaften ihn. Letztlich bricht Tichy
das Experiment ab und lässt die Zeit rückwärts laufen.
[Text: Wikipedia]
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:
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