Home   Kontakt 
Schrott   Neu   Best of... 
News   Links 
Tausch   Register 
Impressum   Sitemap 

Buchliste   Einführung 
Kurzgeschichten 5
Originaltitel 
Autoren   Pseudonyme 
Verlage   H.G. Wells 
Games Hefte Comics Filme 
Kinder- und Jugendbücher 
Frauenliteratur 

ABCDEFGHIJK
L
MNOP QRSTU
V
WXYZ


Zeitreisen 
Alternativ- und Parallelwelten 
Perry Rhodan   Mutanten 
Unsterblichkeit 
Roboter 
Fachbücher 
Leihbücher 

zurück                         weiter

Bewerten 

ZEITREISEN | Kurzgeschichten E Bearbeitet: 12.3.2012
Ein Auftrag für Lord Glouster  
Autor: Alfred Andersch [1969] 6 Seiten
Für Kurzgeschichten wird kein Coverbild angezeigt. Ihr könnt die Seiten der Sammelbände aufrufen in denen die Geschichte erschienen ist. Dort werden auch die entsprechenden Cover angezeigt.

Folgende Stories findet Ihr auf dieser Seite:
Ein Auftrag für Lord Glouster 
Ein Falke unter Spatzen 
Eine Falle für Dagobert 
Ein Donnerschlag
 
Eine Kleinigkeit für uns Temponauten 
Eine schwerwiegende Entscheidung 
Eine Straße namens Zeit 
Im Frankfurt der Jetztzeit treffen Lord Glouster und der geschichtsinteressierte Doktor Bernheimer an einer Würstchenbude zusammen. Bernheimer erkennt, dass Glouster jener siebte Graf Glouster ist, der 1430 bei einem Feldzug Heinrichs V. spurlos verschwand. Ein Zeitreisender? Oder eher ein Wiedergeborener, wie ihm Glouster zu verstehen gibt. Und er hat einen bestimmten Auftrag - einen Auftrag der Jungfrau von Orleans!
Meine Wertung: [2]
Eine kurze Story, ohne wirklichen Tiefgang. Man kann sie lesen, muss es aber nicht...
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ein Falke unter Spatzen
Originaltitel: Hawk among the sparrows [1968] Autor: Dean McLaughlin Zeitmaschinen-Zuordnung: T 
Folgende Stories findet Ihr auf dieser Seite:

Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten
 
Ein Leben für eine Decke der Hudson Bay Company 
Ein Loch in der Zeit
 
Ein unfaires Spiel
 [
Poul Anderson]
Ein unfaires Spiel [
Bernd Ulbrich]
Ein Wolf in der Zeitmaschine 

Eleni 
Elfenbein, Affen und Pfauen 
Ende einer Freundschaft 
Endstation Zukunft 
Entführung in die Zukunft / Wer bin ich?
Es hätte schiefgehen können 
Es muß nicht immer diese Richtung sein
Rezension von Gerhard: 
Eine interessante Zeitreisegeschichte, die mir im Gedächtnis geblieben ist, weil sie sehr gut zeigt, wie wenig einem unter Umständen modernste Technik nutzen kann, wenn man damit in der Vergangenheit strandet.
Ausgangsbasis ist eine nicht näher definierte Zukunft, in der ein hochentwickeltes amerikanisches Überschall-Kampfflugzeug einen französischen Atomwaffentest überwachen [sprich ausspionieren] soll und dabei in das Jahr 1918 versetzt wird. Wäre es nicht fähig, senkrecht zu starten und zu landen, könnte es im Jahr 1918 nicht einmal landen, ohne Bruch zu machen. Es landet praktisch mit den letzten Tropfen Treibstoff auf einem kleinen französischen Jagdflieger-Stützpunkt in der Nähe der deutsch-französischen Front. Es folgen die üblichen Probleme, den ungläubigen "Eingeborenen" klar zu machen, dass man kein feindlicher Spion sondern ein unfreiwilliger Besucher aus der Zukunft ist.
Danach folgen die Probleme mit der Beschaffung der notwendigen Mengen Treibstoff um das Wunderflugzeug wieder in die Luft zu bringen. Sobald das geschafft ist, fangen die Probleme erst richtig an:
Wie soll man primitive Doppeldecker aus Sperrholz und Stoff abschießen, wenn die Raketen mit Radar- oder Infrarotsuchköpfen die verdammten Dinger nicht einmal erfassen können, weil sie zu wenig Metall enthalten und nicht genug Hitze produzieren?
Letzten Endes werden die Maschinen zerstört, indem der Pilot mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit dicht an ihnen vorbeifliegt und sie einfach mit der Druckwelle in Fetzen reißt. Dummerweise gerät ein Trümmerstück beim nächsten Vorbeiflug in die Düsenturbine und das 1. Gefecht zwischen primitiven Doppeldeckern und einem Überschall-Jagdflugzeug ist auch gleich das letzte und endet mit der gegenseitigen Vernichtung.
Etemenanki oder "Die Fundamente von Himmel und Erde" 
Experiment gegen die Zeit

Erschienen in den folgenden Ausgaben:

Eine Falle für Dagobert
Autor: Klaus Möckel 
Im Moment leider keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Eine Kleinigkeit für uns Temponauten / Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten
Originaltitel: A little something for us temponauts [1957] Autor: Philip K. Dick   Übersetzung: Sylvia Pukallus 29 Seiten
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry...
 
Auch unter dem Titel "Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten" erschienen

Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 

Ein endloser Sommer
Originaltitel: An infinite summer [1976] Autor: Christopher Priest  26 Seiten Übersetzung: Rene Mahlow
Erzählt wird die Geschichte von einem verliebten jungen Mann, der von so genannten Friesern mit einem seltsamen Gerät beobachtet und aufgenommen wird und so zu einem Tableau wird. Erst 22 Jahre später erwacht er aus dem Zustand der Starre, doch seine Freundin bleibt darin gefangen. Während er die seltsamen Wesen mit ihren merkwürdigen Geräten sehen kann, bleiben sie für die übrige Welt unsichtbar. Es stellt sich heraus, dass die Wesen nicht nur schaden, doch was aus den Menschen, die erstarren und für andere unsichtbar werden endgültig wird, wird nicht eindeutig geklärt. Für den Helden der Kurzgeschichte ergibt sich nur ein scheinbares Happy End.

Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 

Eine schwerwiegende Entscheidung
Originaltitel: The starcomber [1954] Autor: Alfred Bester  Übersetzung: Uwe Anton 
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Eine Straße namens Zeit
Autor: Kurt Mahr 
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ein Leben für eine Decke der Hudson Bay Company
Originaltitel: Forever to a Hudson Bay blanket [1972] Autor: James Tiptree Jr.  22 Seiten Übersetzung: Walter Brumm
Der junge Dov Rapelle bekommt Besuch von einer sehr aufdringlichen, zeitreisenden jungen Dame und ahnt noch nicht wer sie ist.

Die Hudson Bay Company taucht auch im Roman Feuer in der Tiefe von Stuart Gordon auf.

Erschienen in den folgenden Ausgaben:

Ein Loch in der Zeit
Originaltitel: A point of law Autor: Isaac Asimov
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ein unfaires Spiel
Originaltitel: The only game in town Autor: Poul Anderson  [siehe Zeit-Agenten]
Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten, um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren. Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen und tragische Verluste hinzunehmen.

Diese Story gehört in das Genre Zeitagenten. Weitere Romane zu dieser Serie sind Hüter der Zeiten und Der Schild der Zeit 
Von Bernd Ulbrich gibt es eine Kurzgeschichte, die ebenfalls "Ein unfaires Spiel" heißt [siehe nächste Story]
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ein unfaires Spiel
Autor: Bernd Ulbrich
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry...

Von Poul Anderson gibt es eine Kurzgeschichte, die ebenfalls "Ein unfaires Spiel" heißt
[siehe vorige Story]
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ein Wolf in der Zeitmaschine
Originaltitel: There´s a wolf in my time machine Autor: Larry Niven 
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Eleni
Autor: Ernst-Otto Luthardt  20 Seiten
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein Schriftsteller ein, August den Starken in Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu August immer Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert. Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu - verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein könnte...
Im Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Elfenbein, Affen und Pfauen
Originaltitel: Ivory, and apes, and peacocks Autor: Poul Anderson  [siehe Zeit-Agenten]
Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten, um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren. Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen und tragische Verluste hinzunehmen.

Im Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...

Diese Story gehört in das Genre Zeitagenten. Weitere Romane zu dieser Serie sind Hüter der Zeiten und Der Schild der Zeit 
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Ende einer Freundschaft
Autor: Klaus Möckel  15 Seiten
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein Schriftsteller ein, August den Starken in Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu August immer Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert. Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu - verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein könnte...
Im Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Endstation Zukunft
Originaltitel: Slaves of time Autor: Robert Sheckley Übersetzung: Michael Görden
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Entführung in die Zukunft / Wer bin ich?
Originaltitel: All you zombies [1959] Autor: Robert A. Heinlein Übersetzung: Wulf H. Bergner 12 Seiten Zeiteffekt-Zuordnung: Zs  [siehe Zeit-Agenten]
Ein Zeitagent begegnet sich selbst - und kreiert das absolute Zeitparadoxon. Eine klassische Zeitschleifen-Geschichte. Die Aufgabe des Zeitbüros für die der Protagonist arbeitet, ist es, die Geschichte richtig zu stellen. In einer spiralförmigen Serie von Ereignissen, einschließlich einer Geschlechtsumwandlung, wird der Protagonist seine eigene Mutter und sein eigener Vater. Die Geschichte ist ziemlich kompliziert, aber am Ende passen alle Teile zusammen.
Das Thema einer Zeitlegion, Zeitagenten usw. ist ein relativ beliebtes Genre bei etlichen Autoren. Wer dieses Thema mag, dem seien auch die Romane in der Liste Zeitagenten empfohlen.

Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 

Es hätte schiefgehen können
Autor: Lester del Rey [1951] Zeitmaschinen-Zuordnung: MM  12 Seiten  
Was geschieht, wenn ein Reisender in der Zeit seinen eigenen Lebensweg kreuzt? Wenn ein Mensch aus der Zukunft sein früheres Ich wiedersieht, was wird er ihm sagen? Wenn eine Erfindung aus der Zukunft in die Vergangenheit zurückgebracht wird, wo entlang der Zeitschleife wurde sie in Wirklichkeit geboren?

Meine Wertung: [2]
Der Autor hat die Geschichte in Ich-Form geschrieben. Ich gebe zu, ich habe mit dieser Erzählform gewisse Schwierigkeiten. Andererseits habe ich schon Geschichten gelesen, die zwar auch in Ich-Form geschrieben wurden, sich aber flüssiger lesen ließen. Lester del Rey hat hier sicher eines der schwierigsten Probleme angepackt, die bei Zeitgeschichten vorkommen - und es leider noch verwirrender gemacht... schade.
Der Protagonist taucht bei seinem 30 Jahre jüngeren Ich mit eine Zeitmaschine [Erklärung siehe unten] auf und überredet ihn, dass sie zusammen ins Jahr 2150 gehen, wo sein jüngeres Ich den Prototyp eines genialen Atomgenerators aus einem Museum stehlen soll. Das klappt soweit, der Ältere bleibt im Jahr 2150, der Jüngere kehrt ins Jahr 1971 zurück und wird der "Erfinder" des Atomgenerators, der die Welt "natürlich" zum Guten wendet, weil jetzt jeder kostenlose Energie im Überfluss zur Verfügung hat. 
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
2120 kehrt dieser Protagonist dann wieder zu seinem jüngeren Ich zurück um... siehe oben ;-) Zwei für mich ungeklärte Punkte: Woher kam die Zeitmaschine? Die Jahre stimmen irgendwie nicht richtig.
Die Zeitmaschine:
Eine Kapsel mit zwei Sitzen [ich denke ähnlich der Wells´schen Maschine], einem Gepäckraum und ein paar Knöpfe [die übrigens handbeschriftet sind, woraus man schließen kann, dass sie wohl tatsächlich irgendwie in die Hände des Protagonisten "geraten" sind!] auf einem Armaturenbrett. Inbetriebnahme: Grüner Knopf [Frage: wie zum Teufel stellt man die gewünschte Ankunftszeit ein?], worauf man dann plötzlich von der Außenwelt  abgeschnitten ist. Ein nebelhaftes Nichts [das Kraftfeld]... Schwarzer Knopf und alles verschwindet. Man ist jetzt außerhalb von Zeit und Raum.
Es muß nicht immer diese Richtung sein
Autor: Kurt Mahr 
Im Moment leider keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Etemenanki oder "Die Fundamente von Himmel und Erde" 
Autoren: Reinhard Heinrich & Erik Simon [1986] 20 Seiten
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein Schriftsteller ein, August den Starken in Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu August immer Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert. Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu - verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein könnte...
I
m Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...

Erschienen in den folgenden Ausgaben:

Experiment gegen die Zeit
Autor: Heinz Gartmann [1963]
Im Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:

zurück nach oben

 Zurück                                    Beste Darstellung: Firefox, 1024 x 768 Pixel - PlugIn: Java