Ein Auftrag für Lord Glouster
Autor:
Alfred Andersch [1969]
6
Seiten
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Für Kurzgeschichten wird kein
Coverbild angezeigt. Ihr könnt die Seiten der Sammelbände aufrufen in
denen die Geschichte erschienen ist. Dort werden auch die entsprechenden
Cover angezeigt.
Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Ein Auftrag für Lord
Glouster
Ein Falke unter Spatzen
Eine Falle für Dagobert
Ein Donnerschlag
Eine Kleinigkeit für uns
Temponauten
Eine schwerwiegende Entscheidung
Eine Straße namens Zeit |
Im
Frankfurt der Jetztzeit treffen Lord Glouster und der
geschichtsinteressierte Doktor Bernheimer an einer Würstchenbude
zusammen. Bernheimer erkennt, dass Glouster jener siebte Graf
Glouster ist, der 1430
bei einem Feldzug Heinrichs
V. spurlos verschwand. Ein Zeitreisender? Oder eher ein
Wiedergeborener, wie ihm Glouster zu verstehen gibt. Und er hat
einen bestimmten Auftrag - einen Auftrag der Jungfrau
von Orleans!
Meine Wertung:
        
[2]
Eine kurze Story, ohne wirklichen Tiefgang. Man kann sie lesen, muss es
aber nicht...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:
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Ein Falke unter Spatzen
Originaltitel: Hawk among the sparrows [1968]
Autor:
Dean McLaughlin
Zeitmaschinen-Zuordnung: T
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Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Ein kleines
Trostpflaster für uns Temponauten
Ein Leben für eine Decke der Hudson Bay Company
Ein
Loch in der Zeit
Ein unfaires Spiel [Poul Anderson]
Ein unfaires Spiel [Bernd
Ulbrich]
Ein Wolf in der Zeitmaschine
Eleni
Elfenbein, Affen und Pfauen
Ende einer Freundschaft
Endstation Zukunft
Entführung in die Zukunft / Wer bin ich?
Es hätte schiefgehen können
Es muß nicht immer diese
Richtung sein
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Rezension
von Gerhard:
Eine interessante Zeitreisegeschichte, die mir im Gedächtnis geblieben ist, weil sie sehr gut zeigt, wie wenig einem unter Umständen modernste Technik nutzen kann, wenn man damit in der Vergangenheit strandet.
Ausgangsbasis ist eine nicht näher definierte Zukunft, in der ein hochentwickeltes amerikanisches Überschall-Kampfflugzeug einen
französischen Atomwaffentest überwachen [sprich ausspionieren] soll und dabei in das Jahr
1918 versetzt wird. Wäre es nicht fähig, senkrecht zu starten und zu landen, könnte es im Jahr 1918 nicht einmal landen, ohne Bruch zu machen.
Es landet praktisch mit den letzten Tropfen Treibstoff auf einem kleinen französischen Jagdflieger-Stützpunkt in der Nähe der deutsch-französischen Front.
Es folgen die üblichen Probleme, den ungläubigen "Eingeborenen" klar zu machen, dass man
kein feindlicher Spion sondern ein unfreiwilliger Besucher aus der Zukunft ist.
Danach folgen die Probleme mit der Beschaffung der notwendigen Mengen Treibstoff um das Wunderflugzeug wieder in die Luft zu bringen.
Sobald das geschafft ist, fangen die Probleme erst richtig an:
Wie soll man primitive
Doppeldecker aus Sperrholz und Stoff abschießen, wenn die Raketen mit Radar- oder Infrarotsuchköpfen die verdammten Dinger nicht einmal erfassen können, weil sie zu wenig Metall enthalten und nicht genug Hitze produzieren?
Letzten Endes werden die Maschinen zerstört, indem der Pilot mit mehrfacher
Schallgeschwindigkeit dicht an ihnen vorbeifliegt und sie einfach mit der Druckwelle in Fetzen
reißt. Dummerweise gerät ein Trümmerstück beim nächsten Vorbeiflug in die Düsenturbine und das 1. Gefecht zwischen primitiven Doppeldeckern und einem Überschall-Jagdflugzeug ist auch gleich das letzte und endet mit der gegenseitigen Vernichtung.
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Etemenanki oder "Die Fundamente von Himmel und Erde"
Experiment gegen die
Zeit
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Eine Falle für Dagobert
Autor:
Klaus
Möckel
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| Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Eine Kleinigkeit für uns Temponauten / Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten
Originaltitel: A little something for us
temponauts [1957]
Autor: Philip
K. Dick
Übersetzung: Sylvia Pukallus
29 Seiten
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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
Auch
unter dem Titel "Ein kleines Trostpflaster für uns Temponauten"
erschienen
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein endloser Sommer
Originaltitel: An infinite summer [1976]
Autor: Christopher
Priest
26 Seiten
Übersetzung: Rene Mahlow

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| Erzählt wird die
Geschichte von einem verliebten jungen Mann, der von so genannten Friesern mit
einem seltsamen Gerät beobachtet und aufgenommen wird und so zu einem Tableau
wird. Erst 22 Jahre später erwacht er aus dem Zustand der Starre, doch seine
Freundin bleibt darin gefangen. Während er die seltsamen Wesen mit ihren merkwürdigen
Geräten sehen kann, bleiben sie für die übrige Welt unsichtbar. Es stellt
sich heraus, dass die Wesen nicht nur schaden, doch was aus den Menschen, die
erstarren und für andere unsichtbar werden endgültig wird, wird nicht
eindeutig geklärt. Für den Helden der Kurzgeschichte ergibt sich nur ein
scheinbares Happy End.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Eine schwerwiegende Entscheidung
Originaltitel: The
starcomber [1954]
Autor:
Alfred
Bester
Übersetzung: Uwe Anton 
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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Eine
Straße namens Zeit
Autor:
Kurt
Mahr

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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein Leben für eine Decke der Hudson Bay Company
Originaltitel: Forever to a Hudson Bay
blanket [1972]
Autor:
James
Tiptree Jr.
22 Seiten
Übersetzung: Walter Brumm 
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Der
junge Dov Rapelle bekommt Besuch von einer sehr aufdringlichen,
zeitreisenden jungen Dame und ahnt noch nicht wer sie ist.
Die
Hudson Bay
Company taucht auch im Roman
Feuer in der Tiefe von Stuart Gordon auf.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein Loch in der Zeit
Originaltitel:
A point of law
Autor:
Isaac
Asimov 
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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein unfaires Spiel
Originaltitel: The only game in town
Autor: Poul Anderson
[siehe
Zeit-Agenten]
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Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der
Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner
oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen
oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die
Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms
und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen
hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen
Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten,
um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu
machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren.
Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen
und tragische Verluste hinzunehmen.
Diese
Story gehört in das Genre Zeitagenten.
Weitere Romane zu dieser Serie sind
Hüter
der Zeiten und
Der Schild der Zeit
Von
Bernd
Ulbrich gibt es eine Kurzgeschichte, die ebenfalls "Ein
unfaires Spiel" heißt
[siehe nächste
Story]
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein
unfaires Spiel
Autor: Bernd
Ulbrich 
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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
Von
Poul Anderson gibt es eine Kurzgeschichte, die ebenfalls "Ein
unfaires Spiel" heißt
[siehe vorige
Story]
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ein Wolf in der Zeitmaschine
Originaltitel: There´s a wolf in my
time machine
Autor: Larry Niven
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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Eleni

Autor:
Ernst-Otto Luthardt
20 Seiten
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Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein,
August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu
- verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Im
Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Elfenbein, Affen und Pfauen
Originaltitel: Ivory, and apes, and
peacocks
Autor: Poul Anderson
[siehe
Zeit-Agenten]
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Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der
Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner
oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen
oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die
Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms
und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen
hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen
Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten,
um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu
machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren.
Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen
und tragische Verluste hinzunehmen.
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
Diese
Story gehört in das Genre Zeitagenten.
Weitere Romane zu dieser Serie sind
Hüter
der Zeiten und
Der Schild der Zeit
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Ende einer Freundschaft

Autor:
Klaus Möckel
15
Seiten
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Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein,
August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu
- verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Im
Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Endstation Zukunft
Originaltitel: Slaves of time
Autor:
Robert Sheckley
Übersetzung: Michael Görden

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Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Entführung in die Zukunft / Wer bin ich?
Originaltitel:
All you zombies [1959]
Autor:
Robert A. Heinlein
Übersetzung: Wulf H. Bergner
12 Seiten
Zeiteffekt-Zuordnung: Zs
[siehe
Zeit-Agenten]

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Ein Zeitagent begegnet sich selbst -
und kreiert das absolute
Zeitparadoxon. Eine klassische Zeitschleifen-Geschichte. Die Aufgabe des
Zeitbüros für die der Protagonist arbeitet, ist es, die Geschichte
richtig zu stellen. In einer spiralförmigen Serie von Ereignissen,
einschließlich einer Geschlechtsumwandlung, wird der Protagonist seine
eigene Mutter und sein eigener Vater. Die Geschichte ist ziemlich
kompliziert, aber am Ende passen alle Teile zusammen.
Das Thema einer Zeitlegion, Zeitagenten usw. ist ein
relativ beliebtes Genre bei etlichen Autoren. Wer dieses Thema mag, dem
seien auch die Romane in der Liste Zeitagenten
empfohlen.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Es
hätte schiefgehen können 
Autor:
Lester
del Rey
[1951]
Zeitmaschinen-Zuordnung: MM
12 Seiten
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Was geschieht, wenn ein Reisender in der Zeit seinen eigenen Lebensweg
kreuzt? Wenn ein Mensch aus der Zukunft sein früheres Ich wiedersieht,
was wird er ihm sagen? Wenn eine Erfindung aus der Zukunft in die
Vergangenheit zurückgebracht wird, wo entlang der Zeitschleife wurde sie
in Wirklichkeit geboren?
Meine Wertung:
        
[2]
Der Autor hat die Geschichte in Ich-Form
geschrieben. Ich gebe zu, ich habe mit dieser Erzählform gewisse
Schwierigkeiten. Andererseits habe ich schon Geschichten gelesen, die zwar
auch in Ich-Form geschrieben wurden, sich aber flüssiger lesen ließen.
Lester del Rey hat hier sicher eines der schwierigsten Probleme angepackt,
die bei Zeitgeschichten vorkommen - und es leider noch verwirrender
gemacht... schade.
Der Protagonist taucht bei seinem 30 Jahre jüngeren Ich mit eine
Zeitmaschine [Erklärung siehe unten] auf und überredet ihn, dass sie
zusammen ins Jahr 2150 gehen, wo sein jüngeres Ich den Prototyp eines
genialen Atomgenerators aus einem Museum stehlen soll. Das klappt soweit,
der Ältere bleibt im Jahr 2150, der Jüngere kehrt ins Jahr 1971 zurück
und wird der "Erfinder" des Atomgenerators, der die Welt
"natürlich" zum Guten wendet, weil jetzt jeder kostenlose
Energie im Überfluss zur Verfügung hat.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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2120
kehrt dieser Protagonist dann wieder zu seinem jüngeren Ich zurück um...
siehe oben ;-) Zwei für mich ungeklärte Punkte: Woher kam die
Zeitmaschine? Die Jahre stimmen irgendwie nicht richtig.
Die Zeitmaschine:
Eine Kapsel mit zwei Sitzen [ich denke ähnlich der Wells´schen
Maschine], einem Gepäckraum und ein paar Knöpfe [die übrigens
handbeschriftet sind, woraus man schließen kann, dass sie wohl
tatsächlich irgendwie in die Hände des Protagonisten "geraten"
sind!] auf einem Armaturenbrett. Inbetriebnahme: Grüner Knopf [Frage: wie
zum Teufel stellt man die gewünschte Ankunftszeit ein?], worauf man dann
plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten ist. Ein nebelhaftes
Nichts [das Kraftfeld]... Schwarzer Knopf und alles verschwindet. Man ist
jetzt außerhalb von Zeit und Raum.
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Es
muß nicht immer diese Richtung sein
Autor:
Kurt
Mahr

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| Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Etemenanki oder "Die Fundamente von Himmel und Erde"
Autoren:
Reinhard
Heinrich
&
Erik
Simon [1986]
20
Seiten

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Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein, August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu
- verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Im
Moment leider noch keine Informationen über die Story, sorry...
|
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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|
Experiment gegen die Zeit
Autor:
Heinz
Gartmann [1963] 
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|
Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:
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