Delenda Est
Originaltitel: Delenda Est
Autor: Poul Anderson
[siehe
Zeit-Agenten]
|
Für Kurzgeschichten wird kein
Coverbild angezeigt. Ihr könnt die Seiten der Sammelbände aufrufen in
denen die Geschichte erschienen ist. Dort werden auch die entsprechenden
Cover angezeigt.
Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Delenda Est
Der Agent
Der andere Himmel
Der Charakter der Urmenschen
Der Delegierte
Der Duplikator
Der Galaktische Verbraucher-Service
Der Garten der Zeit
Der große Schauspieler Jones
Der History-Scout
Der Irrtum
Der Klangsauger
Der König und der Puppenmacher
|
Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der
Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner
oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen
oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die
Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms
und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen
hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen
Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten,
um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu
machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren.
Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen
und tragische Verluste hinzunehmen.
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
Diese
Story gehört in das Genre Zeitagenten.
Weitere Romane zu dieser Serie sind
Hüter
der Zeiten und
Der Schild der Zeit
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
|
|
|
Der Agent
Originaltitel: The agent [1979]
Autor: Christopher
Priest & David
Redd
Seiten: 43
Übersetzung: Ulrike von Puttkamer
|
|
|
|
Der andere
Himmel
Originaltitel: The other sky
Autor: Keith
Laumer
|
|
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Charakter der
Urmenschen
Autoren: Reinhard
Heinrich & Erik
Simon
|
Voller
Titel:
Die dreizehnte Expedition in die Vergangenheit oder "Der Charakter der
Urmenschen"
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Delegierte
Autor: Wolfgang Altendorf [1976]
Seiten: 12
|
Im
Jahre 1998
nimmt der Vertreter Albrecht Krahe aus Freudenstadt auf
einer Heimfahrt spät Nachts einen Anhalter mit. Der Anhalter ist recht
beredsam und stellt sich als P1703 aus dem Jahr 2180 vor. Sie
unterhalten sich gut, P1703 kann seine Herkunft einwandfrei anhand
futuristischer Hilfsmittel nachweisen. Er beantwortet bereitwillig alle
Fragen - und er erklärt auch den Grund seiner Reise: Die Beseitigung
eines wahnsinnigen Terroristen, der die Welt in Kürze in ein
schreckliches Chaos stürzen wird, unter dem noch jetzt die Menschheit der
Zukunft zu leiden hat. Wer letztlich dieser Irre ist, wird besonders Krahe
überraschen.
Funktionsgrundlagen
der Zeitreise: Wie P1703 erklärt war die erste Voraussetzung für
eine Zeitreise die Aufhebung der Schwerkraft.
Danach wurde die Aufhebung der temporären Zentrifugalkraft
möglich und dadurch war eine Reise in die Vergangenheit möglich
[allerdings ohne eine Rückkehr in die Zukunft!]. Diese Funktion nennt er
respondierende Lichtgeschwindigkeit
[je näher man der Lichtgeschwindigkeit kommt, desto langsamer läuft die
Zeit ab. Die respondierende Lichtgeschwindigkeit geht den umgekehrten Weg.
Sie vermindert die Bewegung Null auf minus Null bis nahe minus 350.000 Km/Sek
- die Zeit kehrt sich um,
wird Vergangenheit], ermöglicht durch die Umkehrung eines
Photonenantriebs.
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

|
Eine nochmalige Umkehrung ist danach allerdings nicht
mehr möglich weil sich dann Materie in Antimaterie
umstülpt, was natürlich fatale Folgen hat.
Meine Wertung:
        
[4]
Ein wenig Lokalkolorit lässt mich die Story natürlich noch etwas
wohlwollender beurteilen. Ich wohne in Pforzheim
und Albrecht Krahe fährt auf einer Strecke, die ich ebenfalls des
öfteren benutze. Altendorf hat sich viel Mühe gegeben die Welt
von 2180 zu beschreiben. Sie klingt ausgesprochen vernünftig und
entspricht wohl den Wünschen der meisten heute lebenden und vernünftig
denkenden Menschen - wird aber wohl leider nur eine unerfüllbare Utopie
bleiben. Allerdings könnte das beschriebene Unglück in dieser Form
vielleicht durch die schrecklichen Ereignisse in Fokushima
ausbleiben. Diese Story ist also jetzt [2011] natürlich voll am Puls der
Zeit - obwohl Altendorf die Story immerhin schon 1976
schrieb! Das Ende ist ein toller psychologischer Schachzug. Eine durchaus
lesenswerte Geschichte!
|
|
Der Duplikator
Originaltitel: The fourth-dimensional demonstrator
[1960]
Autor: Murray
Leinster
|
Die Geschichte vom "vierdimensionalen Demonstrator
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Galaktische Verbraucher-Service 1.
Bericht: Preiswerte Zeitmaschinen
Originaltitel: Galactic consumer report No. 1: Inexpensive time machines
[1965]
Autor: John
Brunner
Seiten:
10
Übersetzung: Tony Westermayr
|
| Der Galaktische Verbraucher-Service 1. Bericht:
Preiswerte Zeitmaschinen Im
Moment leider keine weiteren Informationen über den Inhalt der Story,
sorry...
|
|
Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der
Garten der Zeit
Originaltitel: The garden of time [1965]
Autor: J.G.
Ballard
Seiten:
12
Übersetzung: Wolfgang Eisermann
|
| Graf
Axel und seine Gattin besitzen einen Garten, in dem Blumen wachsen,
die die Zeit beeinflussen und sie davor schützen, von einer am Horizont
erschienenen Armee überrannt zu werden.
|
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der große Schauspieler Jones
Originaltitel: Velikij akter Džons
Autor: Gennadi
Gor
Übersetzung: Aljonna Möckel
|
| Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der History-Scout

Autor:
Wolf Weitbrecht
Seiten: 21
|
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein, August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt – oder ob sie beides verhindern kann. Aber.... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu –
verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Leider
im Moment noch keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Irrtum
Autor: Klaus
Möckel [1980]
Seiten: 37
|
| Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der
Klangsauger
Originaltitel: The sound-sweep, 1960
Autor: J.G.
Ballard
Seiten: 52
Übersetzung: Wolfgang Eisermann
|
| Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
|
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der König und der Puppenmacher
Autor: Wolfgang Jeschke [1961]
|
Sie
kämpfen um die Macht - Vergangenheit und Zukunft sind ihre Arena...
Ein Krimi im weitesten Sinne, bei dem man keine Information außer Acht
lassen sollte. Angeregt wird, mitzudenken... und letztlich wird man doch überrascht. Ein Spiel um Sternenreiche und Prinzenerziehung,
Thronerbe und Zeitreise, Puppenspielen und Rache - ein Brillantfeuerwerk
der phantastischen Literatur.
|
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Laplacesche Dämon

Autoren: Karlheinz und Angela Steinmüller
Seiten: 17
|
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein, August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt – oder ob sie beides verhindern kann. Aber.... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu –
verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Leider
im Moment noch keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der letzte Geist
Originaltitel: The last ghost [1971]
Autor: Stephen Goldin
Übersetzung: Birgit Reß-Bohusch
Seiten: 7
|
Er
schwebt in der Unendlichkeit, ohne Bezug zur Vergangenheit und Zukunft -
und Gegenwart... zeitlos, materielos. Zurückgelassen um den Geistern
[Seelen] den Weg zu weisen. Aber seit ewig langer Zeit sind keine Geister
mehr gekommen - und es werden auch keine mehr kommen. Die Menschen haben
schon längst die Unsterblichkeit gefunden.
Meine Wertung:
        
[3]
Warum Goldin hierfür einen Nebula
Award erhalten hat
kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Eine kurze Story, unspektakulär,
ohne wirklich interessante Handlung und Ende. Kann man lesen - muss man
aber nicht wirklich. 3 Punkte immerhin dafür weil es ein interessanter
Ansatz ist.
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Mann aus der Vergangenheit
Heft
Originaltitel: The variable man []
Autor: Philip
K. Dick
Übersetzung:
|
| Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
|
Erschienen in den folgenden Ausgaben:

|
|
Der Mann in seiner Zeit
Originaltitel: Man in his time [1965]
Autor: Brian W. Aldiss
Übersetzung: Rudolf Hermstein
Seiten: 32
|
Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
|

|
|
|
|
|
zurück
nach oben |