Das andere Jetzt
Originaltitel: The other now
[1960]
Autor: Murray
Leinster
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Das Blei der Zeit
Autor:
Horst Pukallus
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Das Chronoskop [Am
Anfang der Vergangenheit]
Originaltitel: The dead
past [1956]
Autor: Isaac
Asimov
46 Seiten
Übersetzung: Barbara Heidkamp & Jürgen Saupe
[auch Walter Brumm]
Zeitmaschinen-Zuordnung: MSV
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Folgende Stories findet Ihr auf
dieser Seite:
Das Zeitschiff
Das Zeitsyndikat  |
Seit vielen Jahren schon, hält die Regierung eine revolutionäre Erfindung unter Verschluss. Das
Chronoskop! Eine
Zeitmaschine, mit der man indirekte Zeitreisen unternehmen kann. Das Chronoskop ermöglicht Rückblicke in die
Vergangenheit, lässt vergangene Geschichte in Bild und Ton vorbeiziehen. Der Traum eines jeden Historikers
scheint in Erfüllung zu gehen. Da die Regierung dem Historiker Potterley jedoch den Zugang zum
Chronoskop
verweigert, schließt dieser mit einem jungen und neugierigen Wissenschaftler eine Allianz, um selbst ein
Chronoskop zu entwickeln. Das hat fatale Folgen.
Ähnliche
Umsetzungen des Themas [indirekte Zeitreise bzw. Chronoskope] findet man auch bei Arthur C. Clarke
& Stephen
Baxter in ihrem Buch Das Licht ferner Tage
und die Kurzgeschichte Störgeräusch
von James Blish.
Filme
mit ähnlichen Ansätzen: Allein
gegen die Zukunft, Déjà
Vu - Wettlauf gegen die
Zeit und
Next
Ausführliche
Seite mit Begriffserklärung Chronoskop
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Meine Wertung:
        
[7]
Asimov hat in dieser Story wichtige, reale Probleme des
Forschungsbetriebes angepackt. Darf [oder gar MUSS] irgendwann eine
Regierung die Wissenschaftler an die Leine legen um Schaden von der
Menschheit abzuwenden? Ob sie es dürfen ist inzwischen keine Frage,
auch wenn es dafür leider [oder doch Gott sei Dank?] bisher keine
globale Absprache gibt . Als Beispiel mögen Genforschung
[Genmanipulation] und ähnliche Bereiche dienen. Ein relativ
spektakuläres Beispiel kann natürlich CERN
dienen. Sollte man nicht doch lieber die dortigen Wissenschaftler von
ihren Versuchen erst einmal abhalten - denn sollten die Befürchtungen
anderer [ebenfalls hochrangige und absolut anerkannte] Wissenschaftler
Wahrheit werden könnte es tatsächlich zum Ende der Welt führen! In
dieser Story ist die Weiterverbreitung eines verdammungswürdigen
Gerätes durch ein dummes Versehen geschehen - aber wenn wir ehrlich
sind, das ist in der heutigen Zeit durch die weltweite Vernetzung noch
einfacher. Absolut lesenswert - und es sollte Pflichtlektüre für
alle Wissenschaftler sein! |
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das
Ende
Originaltitel: The end [1961]
Autor: Fredric Brown
Übersetzung: Bertrand
Alfred Egger
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Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
Die
Story Das Ende der Galaxis von Murray
Leinster
trägt im engl. Original ebenfalls den Titel "The end"
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Ende der Dreizehnten Zeitexpedition oder "Wie man Mystifkationen
vermeidet"
Autor:
Reinhard
Heinrich
&
Erik
Simon
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Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Das Ende der Galaxis
Originaltitel: The end
[1960]
Autor: Murray
Leinster
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Die Geschichte vom Kampf gegen das Ende des
Universums
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
Die
Story Das Ende von
Fredric Brown
trägt im engl. Original ebenfalls den Titel "The end"
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Das Ende der Zeitreise
Autor:
H.G. Ewers
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Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Das Gesetz von der Erhaltung des Schmerzes
Originaltitel: The law of conservation of pain [1977]
Autor: Spider
Robinson
26 Seiten
Übersetzung: Hilde Linnert
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Ein
Zeitreisender kommt in Callahan`s Saloon und die Anwesenden
erfahren, dass er [aus dem Jahr
1995] jetzt [im Jahr
1974] einen Mord
begehen muss um ein tragisches Ereignis zu verhindern. Obwohl er weiß,
dass er dadurch die Zukunft ändern wird will er sich nicht von seinem
Vorhaben abbringen lassen. Im Laufe der Geschichte erscheint auch sein
Bruder [der für ihn die Zeitmaschine entwickelte] und will dieses
Vorhaben verhindern indem er seinen eigenen Bruder tötet. Die Anwesenden
im Saloon finden aber eine andere, für alle akzeptable Lösung und
später erscheint die Zeitmaschine mit einer Nachricht, dass sich die
Zukunft tatsächlich dank ihrer Idee bestens entwickelt hat.
Meine Wertung:
        
[3]
Die Geschichte ist
etwas langwierig ausgewalzt,
die eigentlich wichtige Handlung ist relativ schnell abgehandelt. Robinson
hat sehr viele Seiten am Anfang mit den Texten [die auch noch schlecht
sind] der Saloon-Lieder belegt, was einen leicht dazu verleiten lässt die
Story gar nicht bis zum Ende durchzulesen!
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Das Jahr der Erlösung
Originaltitel: The year of the ransom
[1988]
Autor:
Poul Anderson
[siehe
Zeit-Agenten]
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Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der
Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner
oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen
oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die
Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms
und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen
hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen
Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten,
um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu
machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren.
Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen
und tragische Verluste hinzunehmen.
Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
Diese
Story gehört in das Genre Zeitagenten.
Weitere Romane zu dieser Serie sind
Hüter
der Zeiten und
Der Schild der Zeit
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Erschienen
in den folgenden Ausgaben:

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Das Mädchen mit dem Löwenzahn(haar)
Originaltitel: The dandelion girl [1968]
Autor:
Robert F. Young
17
Seiten
Übersetzung: Biggy Winter
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| Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Obsidianmesser

Originaltitel: Obsidianovyj nož
Autor: Alexander Mirer
Übersetzung: Gisela Kuhnert
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| Im
Moment leider keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Projekt Brooklyn
Autor:
William
Tenn
[1948]
10 Seiten
Zeitmaschinen-Zuordnung:
MSV
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Der Autor versucht
hier auszumalen, welche unheimlichen Auswirkungen eine geringfügige
Veränderung in der
Urgeschichte der Erde auf ein Experiment in der
Neuzeit haben kann. Es ist eigentlich eine frühe Vorstellung einer
Chronovisions-Maschine.
[zu Chronovision
gibt es einen eigenen Artikel]
Meine Wertung:
        
[4]
Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird seine Freude an dieser Geschichte
haben. Gesellschaftskritik gut verpackt. Und das Ende ist wirklich ein
kleiner Höhepunkt.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das sanfte Tröpfeln der
Zeit
Originaltitel: Il limpido trascorrere del tempo
Autor: Giorgio Ginelli
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Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Tor zur Vergangenheit
Originaltitel: The boy who waterskied forever [1982]
Autor: James Tiptree jr.
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| Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das vergessene Experiment

Originaltitel: Zabytyj ėksperiment [Забытый Эксперимент]
[1959]
Autor:
Arkadi u. Boris Strugazki
Übersetzung: Aljonna Möckel
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| Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Verbot

Originaltitel: Zapret
Autor:
Dmitrij
Bilenkin
Übersetzung: Heinz Kübart
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Leider
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Zeitfahrrad 
Autor: Carl
Grunert
[Wells]
30 Seiten
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In den 20er Jahren auch erschienen unter "Abenteuerliche Reisen mit der Zeitmaschine" und in der Anthologie
Das Zeitfahrrad unter dem Titel "Das Zeitfahrrad". Die Geschichte enthält deutliche Bezüge zum Werk von
H.G. Wells.
Die humoristisch angehauchte
- und in einer Parodie auf das elisabethanische
Englisch, geschriebene - Novelle "Pierre Maurignacs Abenteuer“, eine
Fortsetzung der Zeitmaschine. H.G. Wells taucht zumindest
telegraphisch in seiner Funktion als Autor des Romans
Die
Zeitmaschine ebenfalls auf. Der junge Tüftler Pierre Maurignac erhält
von seinem Schwager in spe eine Maschine geschickt, die dieser in der
nähe eines Wracks auf dem Grund des Kanals gefunden hat. Mit viel Elan
reinigt er diese seltsame Maschine, kann sich aber die Funktion nicht
erklären. Von seiner Verlobten herausgefordert spielt er an den Hebeln
herum und landet in der fernen Vergangenheit bei den Höhlenmenschen und
wird von einem wilden riesigen Braunbären bedroht.
In beiden Fällen dient eine Höhle als Gefängnis
- im Originalroman
wird der unbekannte Reisende nach dem letzten Krieg eingeschlossen - und
hier steht die Höhle für die unvergängliche Ewigkeit. Der Zeitreisende
in der Originalfassung findet in ferner Zukunft eine neue Liebe, Grunerts
Held wider Willen kehrt zu seiner Verlobten zurück. Beiden glaubt man
ihre Reisen nur widerwillig und während H.G. Wells Charakter keinen Beweis
vorlegen kann, zeugen eine Tätowierung - eine schwache literarische
Erklärung- und Höhlenmalereien, die Ähnlichkeit mit dem Fremden haben,
von der Wahrheit.
Meine Wertung:
        
[2]
Pierre stellt sich natürlich nicht besonders
geschickt beim Bedienen der Zeitmaschine an [übrigens angeblich das
Original - wie ihm Wells per Telegramm mitteilt]. Hätte er sich Wells
Roman vorher einmal angesehen dann hätte er natürlich eine perfekte
Bedienungsanleitung zur Hand gehabt. Am Ende der Story geht die
Zeitmaschine [nicht durch Pierres Schuld] leider wieder verloren.
Eine recht einfach gestrickte Fortsetzung, die jeder, einigermaßen des
Schreibens mächtige Mensch, hätte zu Papier bringen können. Einen Punkt
mehr als die Minimalwertung weil immerhin die Umstände wie die Maschine
in den Besitz von Pierre kam etwas Besonderes ist.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Zeitferkel

Autor:
Wolfgang Kellner
23 Seiten

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Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder
Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein
Schriftsteller ein, August den Starken in
Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen
Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu
August immer
Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt
ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei
Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert.
Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch
verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber.... Fünfzehn
namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu
- verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den
Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern
besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein
könnte...
Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Zeitmausoleum
Originaltitel: Time´s mausoleum [1933]
Autor: Neil R. Jones
Übersetzung: Ulrich Kiesow
Protagonist: Professor Jameson
Zeitmaschinen-Zuordnung: MM
Roboter-Kategorie: ![Robter [klassisch]](../source/roboter.jpg)
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Der
geniale Wissenschaftler Professor Jameson, seiner Zeit weit voraus, lässt
nach seinem Tode seinen Neffen einen präzise vorbereiteten Plan
ausführen: Sein Körper wird mit einer Rakete in die Umlaufbahn der Erde
geschossen und umkreist den Planeten als künstlicher Satellit. Unter ihm
erreicht die Menschheit ihren Zenit und vergeht schließlich. Die Erde
wird zu einem toten Felsbrocken ohne Rotation und ohne Atmosphäre, der im
trüben Licht einer sterbenden Sonne seinem Ende entgegendämmert. Vierzig
Millionen Jahre sind vergangen, als Besucher das irdische Sonnensystem
erreichen und den Jameson-Satelliten entdecken. Es sind Zoromer, die ihr
organisches Dasein zugunsten der Unsterblichkeit in Roboterkörpern
aufgegeben haben. Sie reaktivieren Professor Jamesons Gehirnzellen und
machen ihn zu einem der Ihren. Gemeinsam mit seinen neuen Gefährten zieht
der einstige Mensch durch einen Kosmos voller Sensationen und Abenteuer:
zu den Dreibeinern auf dem Planeten der Doppelsonne und ihren
erbarmungslosen Feinden aus einer anderen Dimension, zu den freundlichen
Froschwesen einer Wasserwelt, die von hochtechnisierten Unterdrückern
versklavt werden,
und schließlich mit der Zeitkugel zurück zur Erde und
zu den Millionen von Jahren menschlicher Geschichte.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Zeitschiff
Originaltitel: Jon´s world
Autor: Philip K. Dick
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Ein
Fenster in die Zukunft
August Derleth, bekannt als Herausgeber vieler
Bestseller-Anthologien, präsentiert Science Fiction-Stories weltberühmter
Autoren - hier erstmals in deutscher Sprache
Leider
im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:

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Das Zeitsyndikat
Originaltitel: The syndicated time []
Autor: Sterling
E. Lanier
69 Seiten
Zeitmaschinen-Zuordnung: MSG
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Die Story von der Zeitmaschine, die in falsche Hände geriet und mit der
eine Menge dunkler Typen in der
Vergangenheit untertauchte.
Prof.
Motley van D´Alliance II. war ein heruntergekommener, etwas
versoffener kleiner Physiker an einem drittklassigen Junior College in Florida
- aber er war genial - er hatte eine funktionsfähige Zeitmaschine
erfunden und gebaut. Er nannte sie Chronotron oder auch Zeitfähre.
"Gefunden" wird er von einem Herren, der für eine dubiose Firma
"verwertbare Sachen" auftreibt, vorzugsweise schöne
Grundstücke auf denen man Hotels bauen kann. Die neuen Grundstücke
finden seine Arbeitgeber dann schnell selber, er hat ja den Erbauer der
Transportmöglichkeit aufgetrieben. Leider wird das folgende Abenteuer
für alle Protagonisten [außer ihm und einer netten Dame] zu einem recht
überraschenden und tödlichen Ende führen. Ach ja, Zeitreisen sind nun
strengstens verboten!
Meine Wertung:
        
[4]
Eine recht vergnüglich zu
lesende Story, die bei Lanier einen recht makaberen Humor erkennen
lässt. Er beschreibt die Zeitmaschine als eine Art Röhre wie man
sie als Dekompressionskammer für Taucher kennt. Auf der einen Seite
betritt man die Kammer, auf der anderen Seite kann man sie wieder
verlassen.
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Erschienen in den folgenden Ausgaben:
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| Diese
Kammer soll wohl in der Zielzeit dann ebenfalls erscheinen. Der Zeitrahmen
in der die Maschine operieren kann ist auf einen bestimmten Abschnitt [Urzeit
- die Protagonisten können die Zeit nur ungefähr eingrenzen] begrenzt.
Sie verbraucht wohl enorm viel Energie und hat außerdem eine unangenehme
[für unsere Zeit] Eigenschaft - einen Materieaustausch. Alles was an
Masse aus der Startzeit verschwindet wird in gleicher Menge durch etwas
aus der Zielzeit ersetzt - und das kann z.T. ausgesprochen unangenehm und
gefährlich sein! Ich vermute, man könnte hier zur Erklärung den Energieerhaltungssatz
zur Hilfe ziehen.
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