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ZEITREISEN | Kurzgeschichten D 1 Bearbeitet: 10.11.2011
Das andere Jetzt
Originaltitel: The other now [1960] Autor: Murray Leinster 
Für Kurzgeschichten wird kein Coverbild angezeigt. Ihr könnt die Seiten der Sammelbände aufrufen in denen die Geschichte erschienen ist. Dort werden auch die entsprechenden Cover angezeigt.

Folgende Stories findet Ihr auf dieser Seite:
Das andere Jetzt 
Das Blei der Zeit 
Das Chronoskop 
Das Ende 
Das Ende der Dreizehnten Zeitexpedition oder "Wie man Mystifkationen vermeidet" 
Das Ende der Galaxis 

Das Ende der Zeitreise 
Die Geschichte vom anderen Jetzt

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Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 
Das Blei der Zeit
Autor: Horst Pukallus 
Folgende Stories findet Ihr auf dieser Seite:

Das Gesetz von der Erhaltung des Schmerzes
 
Das Jahr der Erlösung 
Das Mädchen mit dem Löwenzahn 
Das Obsidianmesser
 
Das Projekt Brooklyn
 
Das sanfte Tröpfeln der Zeit 
Das Tor zur Vergangenheit 
Das vergessene Experiment
 
Das Verbot 
Das Zeitfahrrad 
Das Zeitferkel 

Das Zeitmausoleum
Im Moment leider keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Chronoskop [Am Anfang der Vergangenheit]
Originaltitel: The dead past [1956] Autor: Isaac Asimov  46 Seiten Übersetzung: Barbara Heidkamp & Jürgen Saupe [auch Walter Brumm]
Zeitmaschinen-Zuordnung: MSV 

Folgende Stories findet Ihr auf dieser Seite:

Das Zeitschiff
 
Das Zeitsyndikat 
Seit vielen Jahren schon, hält die Regierung eine revolutionäre Erfindung unter Verschluss. Das Chronoskop! Eine Zeitmaschine, mit der man indirekte Zeitreisen unternehmen kann. Das Chronoskop ermöglicht Rückblicke in die Vergangenheit, lässt vergangene Geschichte in Bild und Ton vorbeiziehen. Der Traum eines jeden Historikers scheint in Erfüllung zu gehen. Da die Regierung dem Historiker Potterley jedoch den Zugang zum Chronoskop verweigert, schließt dieser mit einem jungen und neugierigen Wissenschaftler eine Allianz, um selbst ein Chronoskop zu entwickeln. Das hat fatale Folgen.
Ähnliche Umsetzungen des Themas [indirekte Zeitreise bzw. Chronoskope] findet man auch bei Arthur C. Clarke & Stephen Baxter in ihrem Buch Das Licht ferner Tage und die Kurzgeschichte Störgeräusch von James Blish.

Filme mit ähnlichen Ansätzen: Allein gegen die Zukunft, Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit und Next  

Ausführliche Seite mit Begriffserklärung Chronoskop 
Meine Wertung: [7]
Asimov hat in dieser Story wichtige, reale Probleme des Forschungsbetriebes angepackt. Darf [oder gar MUSS] irgendwann eine Regierung die Wissenschaftler an die Leine legen um Schaden von der Menschheit abzuwenden? Ob sie es dürfen ist inzwischen keine Frage, auch wenn es dafür leider [oder doch Gott sei Dank?] bisher keine globale Absprache gibt . Als Beispiel mögen Genforschung [Genmanipulation] und ähnliche Bereiche dienen. Ein relativ spektakuläres Beispiel kann natürlich CERN dienen. Sollte man nicht doch lieber die dortigen Wissenschaftler von ihren Versuchen erst einmal abhalten - denn sollten die Befürchtungen anderer [ebenfalls hochrangige und absolut anerkannte] Wissenschaftler Wahrheit werden könnte es tatsächlich zum Ende der Welt führen! In dieser Story ist die Weiterverbreitung eines verdammungswürdigen Gerätes durch ein dummes Versehen geschehen - aber wenn wir ehrlich sind, das ist in der heutigen Zeit durch die weltweite Vernetzung noch einfacher. Absolut lesenswert - und es sollte Pflichtlektüre für alle Wissenschaftler sein!

Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 
 

Das Ende
Originaltitel: The end [1961] Autor: Fredric Brown Übersetzung: Bertrand Alfred Egger
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Die Story Das Ende der Galaxis von
Murray Leinster trägt im engl. Original ebenfalls den Titel "The end"
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Ende der Dreizehnten Zeitexpedition oder "Wie man Mystifkationen vermeidet"
Autor: Reinhard Heinrich & Erik Simon 
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Das Ende der Galaxis
Originaltitel: The end [1960] Autor: Murray Leinster 
Die Geschichte vom Kampf gegen das Ende des Universums

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Die Story Das Ende von
Fredric Brown trägt im engl. Original ebenfalls den Titel "The end"
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Ende der Zeitreise 
Autor: H.G. Ewers  
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Das Gesetz von der Erhaltung des Schmerzes  
Originaltitel: The law of conservation of pain [1977] Autor: Spider Robinson 26 Seiten Übersetzung: Hilde Linnert
Ein Zeitreisender kommt in Callahan`s Saloon und die Anwesenden erfahren, dass er [aus dem Jahr 1995] jetzt [im Jahr 1974] einen Mord begehen muss um ein tragisches Ereignis zu verhindern. Obwohl er weiß, dass er dadurch die Zukunft ändern wird will er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen. Im Laufe der Geschichte erscheint auch sein Bruder [der für ihn die Zeitmaschine entwickelte] und will dieses Vorhaben verhindern indem er seinen eigenen Bruder tötet. Die Anwesenden im Saloon finden aber eine andere, für alle akzeptable Lösung und später erscheint die Zeitmaschine mit einer Nachricht, dass sich die Zukunft tatsächlich dank ihrer Idee bestens entwickelt hat.
Meine Wertung: [3]
Die Geschichte ist
etwas langwierig ausgewalzt, die eigentlich wichtige Handlung ist relativ schnell abgehandelt. Robinson hat sehr viele Seiten am Anfang mit den Texten [die auch noch schlecht sind] der Saloon-Lieder belegt, was einen leicht dazu verleiten lässt die Story gar nicht bis zum Ende durchzulesen!
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Jahr der Erlösung
Originaltitel: The year of the ransom [1988] Autor: Poul Anderson   [siehe Zeit-Agenten]
Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen.
Mit Argusaugen wacht die Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten, um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren. Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen und tragische Verluste hinzunehmen.

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Diese Story gehört in das Genre Zeitagenten. Weitere Romane zu dieser Serie sind Hüter der Zeiten und Der Schild der Zeit 
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Mädchen mit dem Löwenzahn(haar)
Originaltitel: The dandelion girl [1968] Autor: Robert F. Young  17 Seiten Übersetzung: Biggy Winter
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Das Obsidianmesser
Originaltitel: Obsidianovyj nož Autor: Alexander Mirer  Übersetzung: Gisela Kuhnert
Im Moment leider keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Projekt Brooklyn
Autor: William Tenn  [1948] 10 Seiten Zeitmaschinen-Zuordnung: MSV 
Der Autor versucht hier auszumalen, welche unheimlichen Auswirkungen eine geringfügige Veränderung in der Urgeschichte der Erde auf ein Experiment in der Neuzeit haben kann. Es ist eigentlich eine frühe Vorstellung einer Chronovisions-Maschine. [zu Chronovision gibt es einen eigenen Artikel]

Meine Wertung: [4]
Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird seine Freude an dieser Geschichte haben. Gesellschaftskritik gut verpackt. Und das Ende ist wirklich ein kleiner Höhepunkt.
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das sanfte Tröpfeln der Zeit  
Originaltitel: Il limpido trascorrere del tempo Autor: Giorgio Ginelli
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Das Tor zur Vergangenheit
Originaltitel: The boy who waterskied forever [1982] Autor: James Tiptree jr.   
Leider im Moment keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das vergessene Experiment
Originaltitel: Zabytyj ėksperiment [Забытый Эксперимент] [1959] Autor: Arkadi u. Boris Strugazki  Übersetzung: Aljonna Möckel
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Das Verbot
Originaltitel: Zapret Autor: Dmitrij Bilenkin  Übersetzung: Heinz Kübart
Leider im Moment keine Informationen über die Story, sorry... Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Zeitfahrrad
Autor: Carl Grunert  [Wells] 30 Seiten
In den 20er Jahren auch erschienen unter "Abenteuerliche Reisen mit der Zeitmaschine" und in der Anthologie Das Zeitfahrrad unter dem Titel "Das Zeitfahrrad". Die Geschichte enthält deutliche Bezüge zum Werk von H.G. Wells.

Die humoristisch angehauchte - und in einer Parodie auf das elisabethanische Englisch, geschriebene -  Novelle "Pierre Maurignacs Abenteuer“, eine Fortsetzung der Zeitmaschine. H.G. Wells taucht zumindest telegraphisch in seiner Funktion als Autor des Romans Die Zeitmaschine ebenfalls auf. Der junge Tüftler Pierre Maurignac erhält von seinem Schwager in spe eine Maschine geschickt, die dieser in der nähe eines Wracks auf dem Grund des Kanals gefunden hat. Mit viel Elan reinigt er diese seltsame Maschine, kann sich aber die Funktion nicht erklären. Von seiner Verlobten herausgefordert spielt er an den Hebeln herum und landet in der fernen Vergangenheit bei den Höhlenmenschen und wird von einem wilden riesigen Braunbären bedroht.
In beiden Fällen dient eine Höhle als Gefängnis - im Originalroman wird der unbekannte Reisende nach dem letzten Krieg eingeschlossen - und hier steht die Höhle für die unvergängliche Ewigkeit. Der Zeitreisende in der Originalfassung findet in ferner Zukunft eine neue Liebe, Grunerts Held wider Willen kehrt zu seiner Verlobten zurück. Beiden glaubt man ihre Reisen nur widerwillig und während H.G. Wells Charakter keinen Beweis vorlegen kann, zeugen eine Tätowierung - eine schwache literarische Erklärung- und Höhlenmalereien, die Ähnlichkeit mit dem Fremden haben, von der Wahrheit.
Meine Wertung: [2]
Pierre stellt sich natürlich nicht besonders geschickt beim Bedienen der Zeitmaschine an [übrigens angeblich das Original - wie ihm Wells per Telegramm mitteilt]. Hätte er sich Wells Roman vorher einmal angesehen dann hätte er natürlich eine perfekte Bedienungsanleitung zur Hand gehabt. Am Ende der Story geht die Zeitmaschine [nicht durch Pierres Schuld] leider wieder verloren. Eine recht einfach gestrickte Fortsetzung, die jeder, einigermaßen des Schreibens mächtige Mensch, hätte zu Papier bringen können. Einen Punkt mehr als die Minimalwertung weil immerhin die Umstände wie die Maschine in den Besitz von Pierre kam etwas Besonderes ist. 

Erschienen in den folgenden Ausgaben:
 

Das Zeitferkel
Autor: Wolfgang Kellner  23 Seiten
Natürlich gibt es keine Zeitmaschine, mit deren Hilfe man aus der Gegenwart in eine beliebige Zukunft oder Vergangenheit reisen könnte. Doch was der Technik unmöglich ist, schafft die Literatur. Da lädt uns ein Schriftsteller ein, August den Starken in Dresden zu besuchen, als unerkannter Gast an einem seiner üppigen Feste teilzunehmen und vielleicht, eventuell, sozusagen mit einer schönen Gräfin das zu tun, wozu August immer Zeit hatte. Man kann auch seine eigene Zukunft beobachten, mit dem Sohn sprechen, der noch gar nicht gezeugt ist, kann an seiner eigenen Beerdigung teilnehmen. Man kann sich auch seine Altvorderen, die vor ein, zwei, drei Jahrhunderten lebten, einladen, vorausgesetzt man weiß, wie man sie wieder in ihr Jahrhundert zurückbefördert. Man kann auch die Entwicklung der Menschheit betrachten, sehen, ob sie sich durch Krieg vernichtet oder durch verschmutzte Umwelt - oder ob sie beides verhindern kann. Aber.... Fünfzehn namhafte, meist jüngere Schriftsteller, der utopischen Literatur verschrieben, äußern sich dazu - verschmitzt, hintergründig, ernst. Eine Zeitmaschine haben auch sie nicht, auch nicht den Stein der Weisen [obwohl auch sie beides gern besäßen], aber mit Phantasie und Fabulierfreude führen sie uns vor, wie es sein könnte...
L
eider im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Zeitmausoleum
Originaltitel: Time´s mausoleum [1933]  Autor: Neil R. Jones  Übersetzung: Ulrich Kiesow Protagonist: Professor Jameson 
Zeitmaschinen-Zuordnung: MM 
Roboter-Kategorie:
Der geniale Wissenschaftler Professor Jameson, seiner Zeit weit voraus, lässt nach seinem Tode seinen Neffen einen präzise vorbereiteten Plan ausführen: Sein Körper wird mit einer Rakete in die Umlaufbahn der Erde geschossen und umkreist den Planeten als künstlicher Satellit. Unter ihm erreicht die Menschheit ihren Zenit und vergeht schließlich. Die Erde wird zu einem toten Felsbrocken ohne Rotation und ohne Atmosphäre, der im trüben Licht einer sterbenden Sonne seinem Ende entgegendämmert. Vierzig Millionen Jahre sind vergangen, als Besucher das irdische Sonnensystem erreichen und den Jameson-Satelliten entdecken. Es sind Zoromer, die ihr organisches Dasein zugunsten der Unsterblichkeit in Roboterkörpern aufgegeben haben. Sie reaktivieren Professor Jamesons Gehirnzellen und machen ihn zu einem der Ihren. Gemeinsam mit seinen neuen Gefährten zieht der einstige Mensch durch einen Kosmos voller Sensationen und Abenteuer: zu den Dreibeinern auf dem Planeten der Doppelsonne und ihren erbarmungslosen Feinden aus einer anderen Dimension, zu den freundlichen Froschwesen einer Wasserwelt, die von hochtechnisierten Unterdrückern versklavt werden, und schließlich mit der Zeitkugel zurück zur Erde und zu den Millionen von Jahren menschlicher Geschichte. Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Zeitschiff 
Originaltitel: Jon´s world  Autor: Philip K. Dick 
Ein Fenster in die Zukunft
August Derleth, bekannt als Herausgeber vieler Bestseller-Anthologien, präsentiert Science Fiction-Stories weltberühmter Autoren - hier erstmals in deutscher Sprache


L
eider im Moment keine Informationen über die Story, sorry...
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Das Zeitsyndikat
Originaltitel: The syndicated time  [] Autor: Sterling E. Lanier  69 Seiten Zeitmaschinen-Zuordnung: MSG 
Die Story von der Zeitmaschine, die in falsche Hände geriet und mit der eine Menge dunkler Typen in der    Vergangenheit untertauchte.
Prof. Motley van D´Alliance II. war ein heruntergekommener, etwas versoffener kleiner Physiker an einem drittklassigen Junior College in Florida - aber er war genial - er hatte eine funktionsfähige Zeitmaschine erfunden und gebaut. Er nannte sie Chronotron oder auch Zeitfähre. "Gefunden" wird er von einem Herren, der für eine dubiose Firma "verwertbare Sachen" auftreibt, vorzugsweise schöne Grundstücke auf denen man Hotels bauen kann. Die neuen Grundstücke finden seine Arbeitgeber dann schnell selber, er hat ja den Erbauer der Transportmöglichkeit aufgetrieben. Leider wird das folgende Abenteuer für alle Protagonisten [außer ihm und einer netten Dame] zu einem recht überraschenden und tödlichen Ende führen. Ach ja, Zeitreisen sind nun strengstens verboten!
Meine Wertung: [4]
Eine recht vergnüglich zu lesende Story, die bei Lanier einen recht makaberen Humor erkennen lässt. Er beschreibt die Zeitmaschine als eine Art Röhre wie man sie als Dekompressionskammer für Taucher kennt. Auf der einen Seite betritt man die Kammer, auf der anderen Seite kann man sie wieder verlassen. 
Erschienen in den folgenden Ausgaben:
Diese Kammer soll wohl in der Zielzeit dann ebenfalls erscheinen. Der Zeitrahmen in der die Maschine operieren kann ist auf einen bestimmten Abschnitt [Urzeit - die Protagonisten können die Zeit nur ungefähr eingrenzen] begrenzt. Sie verbraucht wohl enorm viel Energie und hat außerdem eine unangenehme [für unsere Zeit] Eigenschaft - einen Materieaustausch. Alles was an Masse aus der Startzeit verschwindet wird in gleicher Menge durch etwas aus der Zielzeit ersetzt - und das kann z.T. ausgesprochen unangenehm und gefährlich sein! Ich vermute, man könnte hier zur Erklärung den Energieerhaltungssatz zur Hilfe ziehen.

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