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ZEITREISEN l Welt im Dämmerlicht / Der letzte Mensch







Status: bearbeitet/ergänzt 18.5.2018 [900]
Margaret Brundage gehört zu den so genannten Pulpart-Künstlern der 30er Jahre. Ungewöhnlich für diese Zeit sind ihre Cover deshalb, weil diese immer durch (meist) nackte Frauen gekennzeichnet sind - und sie ja schließlich eine Frau ist! Terra 271 - Der letzte Mensch -











Zuerst erschienen im Magazin: Weird Tales, März 1936 - Cover: Margaret Brundage Hinweise zur Künstlerin Erste Orig.-Erscheinung in Anthologie:: The end of the World - Cover: Ed Emshwiller Neuste mir bekannte Original-Erscheinung in der Anthologie: The best of Edmond Hamilton
975 KB = 349 Seiten
in deutsch 1963 erschienen in der Anthologie: Der letzte Mensch     #Zombie 
    Edmond Hamilton    
      Ebenfalls 1973 erschienen in der Anthologie: Science Fiction Stories 28       

Originaltitel/Verlag: In the World's dusk [1936] Popular Fiction Publishing [USA]
Autor: Edmond Hamilton
Zuerst erschienen im Magazin "Weird Tales", März 1936 - Cover: Margaret Brundage
11 Seiten l Zeitmaschinen-Zuordnung: l Unter-Genre: Dystopisch l Übersetzung: Eva Malsch
Erste Original-Erscheinung in Anthologie:
The end of the World [1956] Ace Books [USA]
Cover: Ed Emshwiller
Neuste mir bekannte Original-Erscheinung in Anthologie:
"The best of Edmond Hamilton" [2010] Phoenix Pick [Arc Manor] [USA] 
US ISBN: 1-604-50489-7     ISBN13: 978-1-604-50489-7 

Inhalt: Wir sind abermillionen Jahre in der Zukunft, so weit, dass die Erde inzwischen eine einzige Wüste ist. Das Wasser der Ozeane ist durch den Verlust in den Weltraum praktisch ebenfalls auf winzige Reste geschrumpft. Nur eine Stadt steht noch, Zor, und sie führt auch ihren letzten Todeskampf. Der lächerliche Rest der Menschheit hat schon lange den Willen auf ein Leben verloren und will nur noch sterben. Bis auf einen Mann, Galos Gann, ein genialer Wissenschaftler. Er gehört eben zu jenem Schlag, der Sterben überhaupt nicht in Betracht zieht und einfach nicht glauben will, dass die Tage der Menschheit gezählt sind. "Irgendwo und irgendwie werde ich die Mittel finden um das Rennen um das Überleben der Menschen zu gewinnen!" Das erzählt er jede Nacht den Sternen am Himmel. "Es ist mein unbesiegbarer Wille, dass meine Rasse nicht sterben wird, sondern eines Tages ruhmvoll weiter leben wird!" Erst belebt Gann die Toten, dann erfindet er die Zeitreise und ruft Menschen aus der Vergangenheit. Er hofft so eine Art Zuchtpool zu schaffen um daraus den neuen heroischen Menschen der Zukunft hervorzubringen.
Meine Wertung: [4]
Wir erfahren hier, dass die Seele nicht körperlich ist, dass sie nicht bei Toten wiederbelebt werden kann, die Körper bleiben seelenlose Zombies. Und sie kann auch nicht durch die Zeit reisen ohne Schaden zu nehmen. Letztlich hat Gann die sterbende Stadt Zor nur mit geistlosen Menschen-Automaten oder tobenden Irren bevölkert. Die Story ist ein besonders gutes Beispiel für eine typische Dystopie.
weitere Übersetzungen: Le crépuscule du monde [F] + In de Wereldschemering [NL] 


Ein für dieses Genre interessantes Buch...

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