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ZEITREISEN l Und es kommt von da draußen / Es hätte schiefgehen können







Status: bearbeitet/ergänzt 29.4.2019 [865]












Zuerst erschienen im Magazin: Galaxy Science Fiction, Februar 1951 - Cover: Chesley Bonestell Erste Original-Erscheinung in Buch - Anthologie: Science Fiction adventures in dimension - Cover: Paul Lehr Die neuste mir bekannte Originalausgabe: Voyagers in time - Cover: F. Rubio In deutsch 1970 erschienen in der Anthologie: Die Mörder Mohammeds Ebenfalls 1970 erschienen in der Anthologie Neuauflage: Die Mörder Mohammeds      
 Lester del
Rey
Originaltitel/Verlag: And it comes out here / ...and it comes
out here [1951] World Editions [USA] Cover siehe oben
Autor: Lester del Rey
Zuerst erschienen im Magazin "Galaxy Science Fiction",
Februar 1951 - Cover: Chesley Bonestell
14 Seiten l Zeiteffekt-Zuordnung: Zs l
Zeitmaschinen-Zuordnung: MM l
Übersetzung: Eva Malsch, Alfred Joseph l
Erklärung Zeitmaschine
    Ebenfalls 1980 erschienen in der Anthologie: Die besten Stories von Lester del Rey         
Erste Original-Erscheinung in Buch - Anthologie:
"Science Fiction adventures in dimension" [1965]
Berkley Medallion [USA]
Cover: Paul Lehr     [engl.]
Neuste mir bekannte Originalausgabe:
Anthologie "Voyagers in time" Bart Books [USA] - Cover: F. Rubio
US ISBN: 1-557-85097-6     ISBN13: 978-1-557-85097-3 
 
Inhalt: Was geschieht, wenn ein Reisender in der Zeit seinen eigenen Lebensweg kreuzt? Wenn ein Mensch aus der Zukunft sein früheres Ich wiedersieht, was wird er ihm sagen? Wenn eine Erfindung aus der Zukunft in die Vergangenheit zurückgebracht wird, wo entlang der Zeitschleife wurde sie in Wirklichkeit geboren?
Meine Wertung leider nur: [2]
Der Autor hat die Geschichte in Ich-Form geschrieben. Ich gebe zu, ich habe mit dieser Erzählform gewisse Schwierigkeiten. Andererseits habe ich schon Geschichten gelesen, die zwar auch in Ich-Form geschrieben wurden, sich aber flüssiger lesen ließen. Lester del Rey hat hier sicher eines der schwierigsten Probleme angepackt, die bei Zeitgeschichten vorkommen - und es leider noch verwirrender gemacht... schade. Der Protagonist taucht bei seinem 30 Jahre jüngeren Ich mit einer Zeitmaschine [Erklärung siehe unten] auf und überredet ihn, dass sie zusammen ins Jahr 2150 gehen, wo sein jüngeres Ich den Prototyp eines genialen Atomgeneraors aus einem Museum stehlen soll. Das klappt soweit, der Ältere bleibt im Jahr 2150. Der Jüngere kehrt ins Jahr 1971 zurück und wird der "Erfinder" des Atomgenerators, der die Welt "natürlich" zum Guten wendet, weil jetzt jeder kostenlose Energie im Überfluss zur Verfügung hat. 2120 kehrt dieser Protagonist dann wieder zu seinem jüngeren Ich zurück um... siehe oben Zwei für mich ungeklärte Punkte: Woher kam die Zeitmaschine? Die Jahre stimmen irgendwie nicht richtig.
Die Zeitmaschine: Eine Kapsel mit zwei Sitzen [ich denke ähnlich der Wells'schen Maschine], einem Gepäckraum und ein paar Knöpfe [die übrigens handbeschriftet sind, woraus man schließen kann, dass sie wohl tatsächlich irgendwie in die Hände des Protagonisten "geraten" ist!] auf einem Armaturenbrett. Inbetriebnahme: Grüner Knopf [Frage: wie zum Teufel stellt man die gewünschte Ankunftszeit ein?], worauf man dann plötzlich von der Außenwelt abgeschnitten ist. Ein nebelhaftes Nichts [das Kraftfeld]... Schwarzer Knopf und alles verschwindet. Man ist jetzt außerhalb von Zeit und Raum.


Ein für dieses Genre interessantes Buch...

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