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ZEITREISEN l Ubbo-Sathla







Status: neu erfasst 6.11.2018 [820]
Margaret Brundage gehört zu den so genannten Pulpart-Künstlern der 30er Jahre. Ungewöhnlich für diese Zeit sind ihre Cover deshalb, weil diese immer durch (meist) nackte Frauen gekennzeichnet sind - und sie ja schließlich eine Frau ist!













1. Ausgabe im Magazin: Weird Tales, Juli 1933 - Cover: Margaret Brundage Hinweise zur Künstlerin Erste Original-Ersch. in Buch / Anthologie: Out of space and time - Cover:  Hannes Bok   Neuste mir bekannte Orig.-Ersch. in der Anthologie: A Vintage from Atlantis - Cover: Jason Van Hollander   1.057 KB = 300 Seiten In deutsch zuerst 2003 erschienen in der Anthologie: Der Cthulhu-Mythos: 1917 - 1975 ebenfalls 2011 erschienen in der Anthologie: Die Stadt der Singenden Flamme   

Originaltitel/Verlag: Ubbo-Sathla [1933] Popular Fiction Publishing [USA]
Autor: Clark Ashton Smith
Zuerst erschienen im Magazin "Weird Tales", Juli 1933  -
Cover: Margaret Brundage

9 Seiten l Zeitmaschinen-Zuordnung: l Übersetzung: Andreas Diesel
Erste Original-Erscheinung in Buch - Anthologie:
"Out of space and time" [1942] Arkham House [USA]
Cover: Hannes Bok
Neuste mir bekannte Original-Erscheinung - Anthologie:
"A Vintage from Atlantis: Volume Three of the Collected Fantasies of Clark Ashton Smith" [2016] Night Shade Books [USA] 
US ISBN: 1-597-80851-2     ISBN13: 978-1-597-80851-4
#1933
#Anthropologie
#Cthulhu  #Hyperborea
#Miozän  #Necronomicon
#Tsathoggua
#Okkultismus
#Ubbo-Sathla

#
Yogsothoth
 
Inhalt: Vor den Großen Alten wie Yogsothoth, Cthulhu und Tsathoggua war Ubbo-Sathla  im Uranfang. Und im "Buch des Eibon" steht, dass alle Dinge, die aus dem Uranfang kommen, dereinst auch wieder dorthin zurückkehren werden…
Paul Tregardis ist ein junger Londoner Student der Anthropologie, der sich in letzter zeit ganz auf das Okkulte konzentriert hat. Er ist bereits im Besitz eines altfranzösischen Exemplars des "Buches des Eibon" und hat das verfluchte Necronomicon gelesen. Im "Buch des Eibon" hat er einen milchigen Kristall erwähnt gefunden, der in der Vorzeit des nordischen Hyperborea verloren gegangen sein soll. Der hyperboreische Magier Zon Mezzamelech habe ihn besessen, sei aber damit verschwunden. Umso größer ist daher Pauls Neugier, als er einen solchen milchigen Kristall im Laden eines Kuriositäten- und Antiquitätenhändlers erblickt. Die Auskunft, er sei in Grönland gefunden worden und stamme wohl aus dem Miozän vor Zehntausenden von Jahren, passt zu dem alten Eibon-Text. Zu einem moderaten Preis erstanden, steht der Kristall alsbald vor Pauls Nase auf seinem Schreibtisch. Das Besondere, das ihm sogleich auffiel, ist das rhythmische Aufleuchten, das aus dem Kristall dringt. Als er eine Weile hineinblickt, fühlt er seinen eigenen Geist schwinden und von einem anderen ersetzt werden: Es ist das Bewusstsein des Magiers Zon Mezzamelech. Dessen Bemühen war es stets, jene Tafeln aus Sternenmetall zu finden, auf den die Alten Götter ihre Weisheiten niedergeschrieben hatten. Doch seine Suche führt Mezzamelech stets damals wie heute, zurück in die Vergangenheit, nach Hyperborea. Dreimal schreckt er an einem Punkt über den Uranfängen der Menschheitsgeschichte zurück, und dreimal erscheint Paul Tregardis seine Welt zunehmend als Traum. Doch dann ermahnt sich der Magier in ihm, nicht locker zu lassen und stürzt sich in die tiefste Tiefe der Zeit - direkt zu Ubbo Sathla
 
Meine Wertung: [2]
Die Hauptwirkung dieser recht vorhersehbaren Storey beruht auf der Zeitreise, die der Magier, der Paul übernommen hat, unternimmt. Ohne dass es zu einem Konflikt oder einer Konfrontation käme, wie sie für eine gute Story notwendig sind, führt uns der Autor immer weiter durch die Erdzeitalter, wie sie um 1933 eben bekannt waren und eingeteilt wurden. Das ist wenig spannend, aber dafür beklemmend. Der Ausgang der Geschichte ist wie erwartet. Doch den sollte der Leser selbst herausfinden...
Die Story erschien auch in französisch, holländisch, spanisch, italienisch und finnisch (alle unter dem Titel "Ubbo-Sathla") l Die Story erschien im Original bisher 34 x !


Ein für dieses Genre interessantes Buch...

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