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ZEITREISEN l Der seltsame Gast des Professors Tarantoga







Status: neu erfasst 29.8.2017














Zuerst erschienen in der Anthologie: Noc księżycowa [1963] In deutsch 1975 erschienen in der Anthologie: Der getreue Roboter Ebenfalls 1977 erschienen in der Anthologie: Mondnacht Ebenfalls 1980 erschienen in der Anthologie: Mondnacht Ebenfalls 1980 erschienen in der Anthologie: Mondnacht    

Originaltitel/Verlag: Dziwny gosc profesora Tarantogi [1963] Wydawnictwo Literackie [PL]
Autor: Stanislaw Lem
Zuerst erschienen in der Anthologie "Noc ksiezycowa, Wydawnitctwo Literackie", 1963 
? Seiten l Zeitmaschinen-Zuordnung: MS l Übersetzung: Charlotte Eckert
 
Die "Zeitmaschine": Das Gerät ist eigentlich eine stationäre Zeitmaschine die mit einer Umkehrfunktion arbeitet. Man wird also nicht in den Raum bzw. die Zeit transportiert, die Maschine transportiert einen gewünschten Ausschnitt zu sich her. Wie die Maschine in etwa aussieht kann man auf dem Filmfoto gut erkennen...
Inhalt: Professor Tarantoga, ein besessener und akribisch genau agierender Intellektueller, hat eine Methode entdeckt, mit der man Reisen unternehmen kann, ohne ein Fahrzeug zu benützen, weder Dampfer oder Flugzeug noch Sternenschiff, eine Raum-Zeitmaschine!. Er kann alle Planeten der Milchstraße ansteuern und sie zu sich in sein Zimmer holen. Nun ist er damit befasst, das Geheimnis eines seltsamen Gastes aufzuklären, der sich einmal als Novak, das andere Mal als Hipperkorn vorstellt. Zunächst gibt letzterer an, aus dem vierten Jahrtausend zu kommen und vom Mars ! Was er da zuletzt gemacht habe, fragt ihn der Professor - die Antwort: "Dort quulle ich". Und das sei eine Tätigkeit, die man hier auf der Erde nicht ausüben könne, weil es keine "Schnutten" gibt - logisch! Und hat der werte Mann vom Mars schon Kinder? Nein, noch nicht, aber eine Zuteilung deren habe man ihm schon avisiert. In der Weise setzen die beiden ihr Frage- und Antwortspiel auch noch weiter fort. Doch ist Novak-Hipperkorn wirklich ein Geschöpf aus einer anderen Welt - und einer anderen Zeit?
Meine Wertung: [7]

Eine schöne Story, die mal wieder den Wortwitz und den absurden Handlungsverlauf, den die Werke von Lem auszeichnen, wieder voll zum Tragen bringt. Absolut lesenswert!
 


Ein für dieses Genre interessantes Buch...

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