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ALTERNATIVWELTEN l Ziel: Berlin!  







Status: bearbeitet/ergänzt 12.7.2018

Soweit ich weiß, erschien die Story in deutsch nur dieses eine mal
 


#Cadillac Fleetwood
#Enola Gay
#Kamikaze-Flieger

#Ölkrise #1974
#Pearl Harbor
#Zweiter Weltkrieg












Zuerst erschienen in der Anthologie: New dimensions Science Fiction Number 6 - Cover: Irving Freeman Neuste mir bekannte Orig.- Ausgabe Anthologie: Live! from planet Earth einzige deutsche Erscheinung in der Anthologie: Hiroshima soll leben!        

Originaltitel/Verlag: Target: Berlin! [1976] Harper& Row [USA]
Autor: George Alec Effinger
Zuerst erschienen in der Anthologie "New Dimensions Science Fiction Number 6"
US ISBN: 0-060-13864-5     ISBN13: 978-0-060-13864-6

30 Seiten
l Alternativwelt-Zuordnung: AH
Neuste mir bekannte Original-Ausgabe: Anthologie "Live! From planet Eart" [2014]
Verlag: Open Road Integrated Media [USA]
US ISBN: 1-497-60557-1     ISBN13: 978-1-497-60557-2
Inhalt: Der Zweite Weltkrieg ist um 45 Jahre verschoben und fällt mitten in die Ölkrise [1974] - Flugzeuge sind fürchterlich unwirtschaftlich und deswegen entscheidet man sich, Autos als neue Flugzeuge zu betrachten. Im Rahmen einer Buchvorstellung bekommen wir hier mit, dass der Zweite Weltkrieg sich ganz anders abgespielt hat, als es uns unsere Geschichtsbücher weismachen wollen. Zum einen fand er 45 Jahre später statt, also erst ab dem 1.9.1974. Die Japaner griffen an, natürlich in Pearl Harbor. Und die Deutschen schon viel früher, als sie in Polen einmarschierten. Aber das stimmt doch ansonsten, oder? Aber es gab einen entscheidenden Unterschied: Die Armeen setzten keine Flugzeuge ein, sondern Autos. Ja, Autos. Die Politiker und Militärs hatten nämlich herausgefunden, dass es wahnsinnig teuer ist, einen Krieg mit Flugzeugbenzin zu betreiben statt mit Normalbenzin. Auf diese Weise sparte man Milliarden an Petrodollars. Bombenabwürfe, den Kamikazeflieger, Atombombe ? Bombenwürfe: Langstreckenbomberautos, beispielsweise den Cadillac Fleetwood mit Bomben im Kofferraum; Kamikaze-Flieger? Man wartet bis der Feind im Hafen ist und dann... Und die drei Meter lange Atombombe nach Hiroshima reinzuschmuggeln, war gar nicht so einfach, denn alle Schilder und Karten stimmten nicht. Und nachdem sie ihren Bomber auf einem Supermarktparkplatz abgestellt hatten, mussten die Besatzungsmitglieder der Enola Gay den Bus nehmen, um zu verduften. Das war knapp. Zum Glück hat uns der Sicherheitsberater des Präsidenten, George Alec Effinger, diese Berichte für die Nachwelt erhalten
 
 


Ein für dieses Genre interessantes Buch...

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