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ROBOTER|Screamers - Tödliche Schreie Status: bearbeitet/ergänzt 10.5.2017

Sceamers - Tödliche Schreie l Filmplakat l Dieser Film kostenlos? Einführung
Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: Screamers [Kanada, USA, Japan] 1995
Drehbuch: Dan O'Bannon, Miguel Tejada-Flores
Regie: Christian Duguay
Darsteller: Peter Weller, Roy Dupuis, Jennifer Rubin, Andrew Lauer, Liliana Komorowska
Musik: Normand Corbeil
Veröffentlichungsdaten: VHS [1997] / DVD [1999] - 104 Min.
FSK: 16 Jahre
Roboter-Kategorie:

2078 - Sie sind intelligent, sie sind tödlich und sie haben sich verändert "Screamers". Von Menschen ursprünglich zu Verteidigungszwecken konstruierte Killermaschinen haben sich auf dem Planeten Sirius 6B selbständig weiterentwickelt und sagen der Menschheit den Kampf an.
Die Story lehnt sich an die Geschichte
Variante Zwei an, in der Philip K. Dick 1953 einen zukünftigen Krieg beschrieb, der nicht von Menschen, sondern von dafür konstruierten intelligenten Maschinen ausgetragen wird. Diese beginnen sich nach einiger Zeit selbst immer weiter zu entwickeln und werden zu einer Gefahr, nicht nur für den Feind. Zudem nehmen sie irgendwann menschliche Gestalt an...

Meine Wertung: [7]
Wenn man weiß, dass der Film als Grundlage eine der besten Kurzgeschichten von Philip K. Dick [auch die Filme Blade Runner und Total Recall sind so "geboren"
worden!] hat, dann darf man schon etwas Spektakuläres erwarten. Die Macher haben es dann auch geschafft die Story zum Leben zu erwecken, angereichert mit faszinierenden Spezialeffekten und eine ständige Abfolge aufwändiger Actionszenen. Der Film ist düster und übermittelt eine latente Depression die auch den Zuschauer Neu erfasst. Nach den ersten Szenen mit den "Sreamers" [die erst mal eigentlich unspektakulär - aber tödlich sind] ist man in ständiger Erwartung des nächsten Angriffs. Im Film wird eine bestimmte Haltung bzgl. der politischen und kulturellen Vorstellungen der 50er Jahre deutlich, aber man kann das nicht wirklich als Kritikpunkt nehmen. Ich fand es gut, dass man sich mehr auf die Paranoia der Hauptperson konzentriert hat. Diese überträgt sich prima auf den Zuschauer und wie schon oben beschrieben - man wartet förmlich auf die nächste Attacke, obwohl man weiß, dass man sich mal wieder erschrecken wird. Für mich ein absolut sehenswerter Film, den man sich auch immer mal wieder ansehen kann - ich hab ihn jetzt mindestens schon 4 x gesehen und find ihn immer noch gut!

 
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