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ROBOTER|Real steel - Stahlharte Gegner Status: bearbeitet/ergänzt 10.5.2017

Real steel l Filmplakat l Dieser Film kostenlos? ¦ Einführung
Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: Real Steel [2011] USA
Drehbuch: John Gatins, Dan Gilroy, Jeremy Leven
Regie: Shawn Levy
Darsteller: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly u.a.
Musik: Danny Elfman
FSK: 12 Jahre - 126 Minuten
Veröffentlichungsdaten: DVD [2012] - 122 Minuten

Roboter-Zuordnung:

Im Jahre 2020 werden die Menschen im Boxring durch Roboter ersetzt. Abseits der offiziellen Liga nimmt die Hauptfigur Charlie Kenton, vormals selbst ein aktiver Boxer, als Trainer bzw. Roboterkontrolleur an privat organisierten Roboterkämpfen teil; dies jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Dafür reist er mit einem Truck durch die Lande. Seine Freundin ist Bailey, Besitzerin jener Boxhalle, in der ihr Vater einst Charlie trainierte. Sie unterstützt Charlie bei der Wartung der Roboter, ist aber wegen Geldmangels kurz vor dem Aufgeben. Um die Story kurz zu machen: Charlie erfährt, dass er Vater eines Sohnes ist [Max], der letztlich bei ihm landet. Max findet auf einem Schrottplatz den alten Roboter "Atom" und verhindert, dass Charlie ihn als Schrott verkauft. Bailey und Max setzen Atom wieder instand und bemerken, dass er die seltene "Schattenfunktion" hat, dass heißt, er kann ihm gezeigte Bewegungen exakt nachmachen. Danach rechnen sich die drei reale Chancen aus mit Atom Geld zu verdienen.
Der Film nutzt als Vorlage die Kurzgeschichte "Steel" [Ring frei!] von Richard Matheson aus dem Jahr 1956.

Meine Wertung:
[4]
Entgegen dem Titel ist dieser Film ein typischer Familienfilm. Primär geht es um eine Vater/Sohn-Geschichte. Die spektakulären Boxkämpfe der Roboter sind nur Beiwerk, aber immerhin recht gut gemacht. So gesehen ist der Film ein recht schlichtes Produkt, wird aber durch nette Szenen und eine in den Dialogen verankerte Nostalgie, die dem alten industriellen Amerika ebenso Reminiszenz erweist wie dem klassischen Sportfilm. Das Ende, bei dem Atom zwar den Kampf gegen den übermächtigen Gegner Zeus leider nicht gewinnen kann, ist etwas sehr melodramatisch geworden. Atom wird trotz Niederlage der "Champion des Volkes"! Da kommt mal wieder dieses typisch amerikanische "wer fleißig ist und seine Chancen nutzt kann es zu was bringen..." zum tragen. Mama, Papa und die Kids [bis 12 vielleicht] werden es mögen. Für mich war es ein Pausenfüller bis zum nächsten, wirklich guten Film.

 
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