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ROBOTER|I, Robot Status: bearbeitet/ergänzt 10.5.2017

I, robot l Filmplakat l Dieser Film kostenlos? l Einführung
Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: I, Robot [2004] USA/Deutschland
Drehbuch: Jeff Vintar, Akiva Goldsman
Regie: Alex Proyas
Darsteller: Will Smith, Bridget Moynahan, Bruce Greenwood u.a.
Musik: Stephen Barton & Marco Beltrami
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichungsdaten: DVD [2005] - 115 Minuten

Roboter-Zuordnung:

Im Jahr 2035 sind Roboter ein ganz normaler Teil des Straßenbildes. Sie führen Hunde Gassi, sie fahren den Müll ab, und sie arbeiten für FedEx. Und die neueste Generation dieser Allround-Helfer steht direkt vor der Tür, der nagelneue NS-5 der Firma U.S.Robotics, der alles bislang dagewesene in den Schatten stellt. Mit ständigem Uplink zur Konzernzentrale, um ständig die neuesten Updates zu erhalten. In dieser perfekten Welt wird Detective Del Spooner, ein technophober Cop, der ein Unfalltrauma und eine frische Beziehungskrise zu bewältigen hat, urplötzlich mit dem Selbstmord eines Wissenschaftlers konfrontiert; des Wissenschaftlers, der ihn nach seinem Unfall zusammengeflickt hatte. Doch was nach Selbstmord aussah, scheint plötzlich ein Mord zu werden, als Spooner einen modifizierten NS-5 am Tatort stellt.
Aber alles spricht dagegen, denn die drei Gesetze der Robotik erlauben es einem Roboter nicht, einem Menschen Schaden zuzufügen. Um herauszufinden, was hier geschieht, kurz vor dem Verkauf einer Riesenmenge NS-5, muss Spooner auf seinen Instinkt und auf die Hilfe der Roboter-Psychologin Dr. Calvin setzen.
Meine Wertung: [8]
Nur um vorab etwas klarzustellen: Der Film besitzt eine völlig eigenständige Geschichte, die lediglich Motive und Charaktere des Buchs aufgreift. Das ist aber nichts Ungewöhnliches, viele Filme haben z.B. oft nur eine Kurzgeschichte als Ideenvorlage, werden aber oft Megaseller weil sie einfach gut sind. Das Buch besteht ja aus etlichen Kurzgeschichten [hier Neu erfasst unter Alle Robotergeschichten] und beschäftigt sich mit den Verhaltensweisen von Robotern und den Reaktionen der Menschen, die damit klarkommen müssen. Schön, dass die Macher auch Dr. Susan Calvin mit eingebunden haben, die z.B. mit ihrem Vorschlag 1.000 Roboter zu befragen auf eine der Kurzgeschichten hinweist: Kleiner verlorener Robot. Dies ist aber nicht der einzige Hinweis. Leider werden nur Zuschauer, die auch gerne Stories von Asimov lesen, diese netten kleinen Einsprengsel mitbekommen. Ansonsten hat der Film einfach viele spektakuläre Szenen zu bieten. Dazu noch Hammer-Fahrzeuge wie den Audi RSQ, der auf Kugeln rollt und das Motorrad von Spooner, eine MV Agusta F4-SPR [insges. wurden nur 300 gebaut!]. Also eine gute Handlung, ein brillanter Will Smith der seine Roboter-Phobie toll rüberbringt, tolle Schauplätze, Actionszenen vom Feinsten - was will man mehr? Wer den Film nicht gesehen hat, hat eindeutig was versäumt!

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