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FILME | THEMA ROBOTER | Futureworld – Das Land von Übermorgen

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Buch Einführung
Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: Futureworld [1976] USA
Drehbuch: George Schenk, Mayo Simon
Regie: Richard T. Heffron
Darsteller:
Yul Brynner, Peter Fonda, Blythe Danner
Musik: 
Fred Karlin 
FSK: 12 Jahre
Veröffentlichungsdaten: DVD [2009]
Studio: Koch Media GmbH
- 103 Minuten
Roboter-Kategorie:

Zwei Jahre nach der Katastrophe in Delos, bei der Gäste und Mitarbeiter durch die Androiden getötet wurden, ist die Einrichtung wieder eröffnet. Man hat sehr viel Geld investiert, um die Ursache der Katastrophe zu ermitteln und alle Androiden und technischen Einrichtungen zu erneuern. Künftig sollen solche Katastrophen ausgeschlossen sein. Die Westernwelt, in der seinerzeit das Unglück geschah, ist stillgelegt. Dafür wurde Futureworld geschaffen, in der man ein Raumschiff steuern oder andere Planeten besuchen kann. Durch moderne Technik werden diese Dinge sehr real simuliert. Weiterhin ist noch eine asiatische Ostwelt geplant. 
Chuck Browning, der Zeitungsreporter, der über Delos nach der Katastrophe negativ berichtet hatte, wird von einem Mann namens Frenchy angerufen, einem ehemaligen Mitarbeiter des Freizeitparks. Dieser habe für Chuck eine interessante Story und vereinbart mit ihm ein Treffen in der Stadt. Das was damals in Delos geschah, wird jetzt in Futureworld noch ganz andere Dimensionen erreichen!
Meine Wertung: [9]
Westworld ist für mich ja einer der besten Filme dieses Genres überhaupt. Futureworld ist eine legitime Fortsetzung, das Geschehen hängt sich logisch und folgerichtig an den Vorgänger an, eine lupenreine Fortsetzung also. In die Handlung wird auch eine kleine Beziehungskiste eingebaut, nett gemacht und unaufdringlich [ich kann auf zu viel Gefühlsduselei bei solchen Filmen gerne verzichten!]. 
Wie der Vorgänger voll mit Spannung und absolut sehenswert! Ein kleines Highlight z.B. das Schachspiel [lebende Figuren!] und das erneute Auftreten des schwarzen Killer-Andoiden [Yul Brynner - übrigens seine letzte Filmrolle!] aus Westworld , in einem Traum der hübschen Fernsehmoderatorin Tracy Ballard [Söckchen]. Dass das Ende ein wenig zu gut endet [die beiden besiegen natürlich alle Widrigkeiten und am Ende werden die Bösen von der "guten" Staatsmacht geschnappt] kann ich dem Film verzeihen. Ich hätte das Ende lieber offen gelassen.

 

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