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FILME | THEMA
ROBOTER / ANDROIDEN | A.I.
- Künstliche Intelligenz  

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Filmdaten
Kinofilm:
Originaltitel: AI - Artificial Intelligence [2001] USA
Regie:
Steven
Spielberg
Darsteller: Haley
Joel Osment,
Frances
O’Connor,
Jude
Law
Musik:
John
Williams
Veröffentlichungsdaten:
VHS [2001]
Studio: Warner Home Video - 140 Minuten
FSK: 12 Jahre
Roboter-Kategorie:
DVD
[2001]
Studio: Warner Home Video -
140 Minuten
Audio-CD - Soundtrack 2001
Label: Warner - 70 Min.
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Soundtrack - Audio-CD
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Einführung
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| David,
der erste mit Gefühlen programmierte Kinderroboter, wird von den Swintons
adoptiert, da deren eigenes todkrankes Kind tiefgefroren auf die
Entwicklung eines Heilverfahrens wartet. Wieder zurück zu Hause,
provoziert der Sohn Davids Verstoßung. Von der "Mutter"
im Wald ausgesetzt, beginnt für David eine Odyssee, in deren
Verlauf er sich sehnlichst wünscht, ein echter Junge zu werden. Dabei
entdeckt er eine Welt, in der der Unterschied zwischen Mensch und Maschine
ungeheuer groß und dennoch kaum wahrnehmbar erscheint...
|
Meine
Wertung:         
[8]
Ich habe mich nicht gewundert, dass dieser Film die Zuschauer stark
polarisiert - entweder er gefällt [wobei wohl eher "begeistert"
das richtige Wort wäre], oder er man mag ihn gar nicht [wobei hier auch
der Begriff "Verständnislosigkeit" angebracht wäre]. Man darf
beide Seiten nicht überbewerten, es ist eben halt Geschmackssache. Der
Streifen ist natürlich technisch ein Sahnestück. Die Stimmungen, die
auch durch Farben und Schatten betont werden, sind einfach brillant
rübergebracht. Die Schauspieler sind einfach auf den Punkt ausgesucht - David
ist fast unerträglich "süß", die Mutter einfach brutal
"Mutter" [besonders am Ende des Filmes], Gigolo Joe ist
genial gespielt usw. Bliebe als einziger Kritikpunkt dann wohl nur noch
die Handlung. Die Regie von Spielberg ist eben unverkennbar und eigentlich
schon ein Garant für eine perfekt aufgemachte Geschichte [sofern der
Stoff es letztlich hergibt]. Nun ja, der Film ist sehr lang [immerhin 140
Min.!] und wird bis kurz vor Schluss nicht langweilig - aber dann zieht es
sich halt ein wenig sehr in die Länge [wobei die Bilder da fast schon
wieder zuuu schön sind. Leider gleitet die Handlung da für mich in den
Bereich "Schnulze" hinein, leider.
Der "rote Faden" des Films: Ein Roboterkind, befähigt zu Gefühlen,
hergestellt um kinderlosen Eltern als Ersatz zu dienen, wird von diesen
später. Nun hat es nur noch einen Wunsch: endlich ein richtiger Junge zu
sein, damit seine Liebe von den Menschen erwidert wird. Diese Suche ist
bewegend dargestellt und wird letztendlich belohnt. Das ist ja eigentlich
die moderne Umsetzung von Pinocchio
[zumal ja David auf der Suche nach der Blauen Fee
ist]. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte Superspielzeug
hält den ganzen Sommer von Brian Aldiss.
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