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ZEITEFFEKT / MUTANTEN|Planet der Affen  Status: bearbeitet/ergänzt 10.5.2017

Planet der Affen l Filmplakat l  Dieser Film kostenlos? l Einführung Originaltrailer
Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: Planet of the apes [1968] USA
Drehbuch: Michael Wilson & Rod Serling
Regie: Franklin J. Schaffner
Darsteller: Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter u.a.
Musik: Jerry Goldsmith
FSK: 12 [der Kinofilm hatte Altersfreigabe 16 Jahre!]- 91 Minuten
Veröffentlichungsdaten: DVD [2001][auch noch als Super 8 + VHS !]
Zeiteffekt: l Mutanten-Zuordnung: TM l Sub-Genre: Dystopisch
Super 8
unter dem Titel "Der Planet der Affen"
Studio: Inter-Pathé-Film - 66 m [24 Bilder/Sekunde]
jeweils in Farbe und in SW und mit deutschem Ton
Vier Astronauten reisen in einem Raumschiff unter Ausnutzung künstlichen Tiefschlafs sowie des Effekts der Zeitdilatation bei annähernder Lichtgeschwindigkeit zweitausend Jahre in die Zukunft. Auf einem Planeten, den sie für dreihundert Lichtjahre von der Erde entfernt halten, stürzt ihr Raumschiff in einen See und versinkt, kurz nachdem sich die Astronauten Taylor, Dodge und Landon in einem Schlauchboot retten können.

Der Planet der Affen
Das einzige weibliche Teammitglied, Stewart, ist aufgrund eines technischen Defekts während des Fluges gestorben. Laut Borduhr befinden sie sich im Jahr 3978. Auf sich allein gestellt erkunden sie den unwirtlichen Wüstenplaneten. Als sie nach einigen Tagen - die Nahrungsvorräte sind beinahe erschöpft - einen Dschungel entdecken, scheinen sie gerettet. Doch die drei sind nicht allein auf diesem Planeten. Als ihre gesamte Ausrüstung gestohlen wird, entdecken sie bei der Verfolgung einen "Stamm“ primitiver, stummer Menschen und geraten kurz darauf in eine Treib- und Hetzjagd, die eine hochentwickelte Kultur intelligenter Affen auf die Menschen veranstaltet. Dabei wird Dodge getötet und Taylor verwundet und gefangen genommen.
Erklärungen für Zeiteffekt und Mutanten sind in der zentralen Einführung zu finden... : 1969 Oscar für Spezialmasken

Meine Wertung: [7]
Obwohl ich Carlton Heston nicht wirklich mag, gibt es doch einige wenige Filmrollen, wo er als Idealbesetzung gelten kann - so auch hier. Der Film nutzt die Romanvorlage von Pierre Boulle als groben Leitfaden. Die Maskenbildner haben allerdings Überragendes geleistet - nicht umsonst galten die Masken als das bisher Beste was es auf diesem Gebiet gegeben hatte. Die Handlung hat eine mitreißende Dynamik. Der Film ist fast beklemmend satirisch und das Ende [in dem der zu Tode erschrockene Taylor das Schicksal der Menschheit erkennt], ist und bleibt eines der bemerkenswertesten in der Geschichte des Science Fiction-Kinos überhaupt.

 
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