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Buch
Einführung
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Filmdaten
Kinofilm:
USA [2007]
Drehbuch: Gary Goldman,
Jonathan
Hensleigh + Paul Bernbaum
Regie: Lee
Tamahori
Darsteller:
Nicolas
Cage,
Julianne
Moore,
Jessica
Biel
Musik: Mark
Isham
Veröffentlichungsdaten:
DVD [2007]
Studio: Paramount Home Entertainment
- 92 Minuten
FSK: 16 Jahre
Zeitmaschinen-Zuordnung: MSV | Mutanten-Zuordnung: HS

Cris
Johnson kann für maximal zwei Minuten in
seine eigene Zukunft sehen. Er nennt sich Frank Cadillac und
verdient sich als Zauberkünstler, Spieler und Autodieb in Las
Vegas seinen Lebensunterhalt. Weil seine Gewinnserie nach einer Weile
auffällt, will ihn ein Casinobesitzer festnehmen lassen. Johnson
ergreift die Flucht, wird dabei aber fälschlicherweise eines Verbrechens
beschuldigt. Als das
FBI
erfährt, dass europäische Terroristen eine
Atombombe
in der Nähe von Los
Angeles zünden wollen, wird er von der Agentin Callie Ferris
verfolgt, die seine Fähigkeiten nutzen möchte und ihn schon länger im
Auge hat. Auch die Terroristen erfahren davon und wollen ihn nun
natürlich beseitigen.
Filme
mit ähnlichen Ansätzen: Déjà
Vu - Wettlauf gegen die
Zeit und Allein gegen die Zukunft, Romane:
Das Chronoskop und
Das Licht ferner Tage - Ausführliche
Seite mit Begriffserklärung Chronoskop
Der
Film basiert [sehr lose] auf der Kurzgeschichte Der
goldene Mann von Philip
K. Dick.
Meine Wertung:         
[3]
Der Film ist leider nicht sehr logisch
aufgebaut. Wenn ein Mann zwei Minuten in seine eigene Zukunft blicken
kann, dann steckt ja einiges Potenzial in der Geschichte, oder?,
Eigentlich ist es natürlich Quatsch, das hier das FBI ihn will, um eine
Bombe zu finden, und die Terroristen ihn töten wollen, um eben das zu
verhindern. Es ist völlig überflüssig, weil er ja eh nur seine eigene
Zwei-Minuten-Zukunft sieht. Damit hebelt sich der immerhin actiontechnisch
gut umgesetzte Streifen selbst die Beine aus. Nicolas Cage [den ich
am liebsten als schmierigen Betrüger im Film sehe, ansonsten aber leider
gar nicht mag!] und Jessica Biel passen zusammen wie Bier und Sekt, ein unmögliches Paar, sorry! Fazit: Ein netter Actionfilm, als
SF-Film total verschwendetes Potenzial.
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