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FILME | THEMA
ZEIT |
Die
Zeitmaschine / The Time Machine

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Filmdaten
Kinofilm:
Originaltitel: The time machine [1960] USA
Vorlage:
Die
Zeitmaschine
von
H.G.
Wells
Regie:
George
Pal
Darsteller:
Rod
Taylor,
Yvette
Mimieux,
Alan
Young
Musik:
Russell
Garcia
Veröffentlichungsdaten:
DVD [2001] vorher auf Kassette [VHS]
Studio: Warner Home Video - 98 Minuten
FSK: 12 Jahre
Zeitmaschinen-Zuordnung:
MM

Fernsehfilm [1978]
Darsteller: Neil Perry, Priscilla Barnes
Regie: Henning Schellerup
Studio: Fernsehen
DVD [2002]
Originaltitel: The time machine [2002] USA
unter dem Titel "The time machine"
Regie:
Simon
Wells
Darsteller:
Guy
Pearce,
Samantha
Mumba,
Mark
Addy
Musik:
Klaus
Badelt
Studio: Warner Home Video - 92 Minuten
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Inhalt 1960:
1895
hat Wells den Roman veröffentlicht. Etwa in der Zeit beginnt Pals
Film, in dem Rod Taylor in der Rolle eines jungen,
idealistischen Wissenschaftlers zu sehen ist, dem es dank einer von ihm
konzipierten Zeitmaschine gelingt, durch die Zeit zu reisen. Während
seiner Reisen in die Zukunft erlebt er Krieg und Zerstörung, und fast
schon verliert er seinen Glauben an die Zukunft - bis er in einer Zeit
jenseits unserer Vorstellungskraft die sanftmütigen Eloys trifft.
Doch auch in dieser Zukunft gibt es keinen Frieden. Die Eloys
werden von den brutalen Morlocks unterdrückt und, man höre und
staune, sogar gegessen! Keine Frage: Der idealistische, junge Brite kann
diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen!
Eine ausführliche Seite über den Film:

Inhalt 2002:
Moment, Wells? Bei dem Namen müsste es jetzt bei jedem
Zeitreisenden laut klingeln. Und richtig gedacht. Dieser Mann hat einiges
mit dem Verfasser eines der Klassiker der Science Fiction-Literatur,
Die
Zeitmaschine, zu tun. Schließlich
ist Simon Wells ja der Urenkel des großen H.G. Wells.
Dessen Roman um einen jungen Akademiker, der eine Zeitmaschine erfindet,
war bereits 1960 von George Pal äußerst würdig auf die Leinwand
gebracht worden; nun versuchte sich nun der Urenkel Simon an einer
Neuinterpretation. Natürlich hat Simon Wells einige kleine, aber
feine Veränderungen gegenüber dem Roman und der früheren Verfilmung
vorgenommen.
Hauptdarsteller Guy Pearce bastelt nun nicht mehr im
viktorianischen London an seinem technischen Wunderding, sondern in
New York. Etwas, das man zu Recht bedauern mag. Die einschneidenste
Neuerung, die der Regisseur und sein Drehbuchautor John Logan an
der Geschichte vorgenommen haben, betrifft jedoch die Motivation Alexander
Hartdegens. Zieht Rod Taylor 1960 noch aus rein
wissenschaftlicher Neugier durch die Zeiten, versucht Guy Pearce
zunächst einmal vergeblich, mit der Maschine das tragische Schicksal
seiner Verlobten abzuwenden. Erst danach geht es immer weiter in die
Zukunft, bis er schließlich mehr als 800.000 Jahre später bei den nun
deutlich selbstständigeren Eloi und den aktiveren, interessanteren
Morlock [Simon Wells hat sie in Jäger, Späher und Übermorlock
Jeremy Irons aufgeteilt] anlangt.
Eine ausführliche Seite über den Film:

Eine Liste aller hier vorgestellten Romane, die
einen engen Bezug zu Wells "Die Zeitmaschine" haben gibt es hier.
Meine Wertung:
        
[7]
Zum Roman selber brauche ich eigentlich nichts mehr schreiben - er ist
eben der Klassiker. Die erste Filmversion von 1960 hat mich schon
damals [ja wirklich, ich habe den Film in den 60er-Jahren tatsächlich im
Kino gesehen!] begeistert, weil er eben nah am Buch war. Ich bin Simon
Wells aber auch nicht böse, weil er in seiner neuen Version etliche
[für mich auch gravierende] Änderungen gemacht hat. Ich sehe diese
Version einfach als eine Art Interpretation an. Die technischen Details
[besonders die Zeitmaschine selber] sind so spektakulär, dass man sich
einfach nur begeistern kann. |
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