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ZEITREISEN|[Die Besucher 1] Die Besucher Status: bearbeitet/ergänzt 9.5.2017

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Filmdaten Kinofilm: Originaltitel: Les visiteurs [1993] F
mit dem Untertitel "...die sind nicht von gestern!"
Drehbuch: Christian Clavier & Jean-Marie Poiré
Regie: Jean-Marie Poiré
Darsteller: Jean Reno, Christian Clavier, Valérie Lemercier u.a.
Musik: Eric Levi [Felix Mendelssohn Bartholdy]
Veröffentlichungsdaten: VHS [1994] / DVD [107 Minuten]
102 Minuten
FSK: 16 Jahre
Zeitmaschinen-Zuordnung:

VHS: Der edle Ritter Godefroy, "Seine Gefährlichkeit", "Seine Furchtlosigkeit", oder auch einfach "Güllefrosch, der Verpetzte" genannt, erlegt mit einem gekonnten Schuss aus der Armbrust seinen zukünftigen Schwiegervater, den er mit einem Bären verwechselt. Da hilft nur noch eines: Der senile Zauberer Eusaebius muss "Seine Gefährlichkeit" mit einem Zaubertrank in die Vergangenheit befördern, wo der Ritter das Unheil ungeschehen machen soll. Doch der Schuss geht nach hinten los. Oder besser nach vorne: "Seine Furchtlosigkeit" landet zusammen mit seinem stinkenden Diener mitten auf einer Landstraße im 20. Jahrhundert und muss sogleich eine gelbe Bestie in Form eines Postautos bekämpfen. Doch das bleibt natürlich nicht die einzige Strafe Gottes. Denn "der Verpetzte" hat dreimal in den Burggraben gepinkelt und immer daneben!
DVD: Im Jahre 1122 kommt Ritter Godefroy de Papincourt, Graf von Montmirail von einer Schlacht gegen die Engländer wieder nach Hause. Aus Dankbarkeit für seine Tapferkeit gewährt der französische König Louis VI., der Dicke, ihm einen einwöchigen "Fronturlaub", um seine heimliche Liebe Frénégonde de Pouille heiraten zu können. Durch ein von einer Hexe geschickt eingefädeltes Attentat auf seinen zukünftigen Schwiegervater, den Herzog Fulbert von Pouille, ist Godefroy gezwungen, dem zweifelhaften Plan seines Hofmagiers Eusebius zuzustimmen und sich mit seinem Knappen Jacquouille la Fripouille in die Zeit vor dem Attentat zurückzubegeben. Jedoch vergisst der Magier eine wichtige Zutat und so landen sie anstatt wieder im Mittelalter im Jahr 1992. Hier werden sie mit den technischen Erfindungen und liberaler Ausrichtung konfrontiert, in denen sie meist "Satanswerk" sehen, und verursachen so eine Menge Chaos. Schließlich gelingt es der Nachfahrin von Godefroy, Béatrice de Montmirail [sieht seiner zukünftigen Frau Frénégonde natürlich zum Verwechseln ähnlich], sie wieder ins Mittelalter zurückzubefördern. Diese glaubt allerdings zunächst, Godefroy sei ihr verschollener Cousin Hubert, der an Amnesie leide. Was allerdings Godefroy nicht weiß, ist, dass sein Knappe Jacquouille sich selbst durch seinen ihm ähnlichen sehenden Nachfahren Jacquard ersetzt hat.

Fortsetzung: Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Zahn l Remake: Just Visiting l Das Thema Zeitsprung vom Mittelalter in unsere Zeit mittels Magie finden wir auch bei Catweazle
Meine Wertung: [2]
In Frankreich selber war dieser Film sehr erfolgreich. Außerhalb von Frankreich fand er nur wenig Anerkennung, wurde aber durchaus mit guten Kritiken bedacht. Wenn man die Handlung mal kurz vergisst verwundert das nicht. Die Macher haben viel Liebe in Licht und Musik gesteckt und das allgemeine Ambiente ist sehr schön gestaltet. Das Wetter ist immer schön, die Farben hell und freundlich. Selbst die Mittelalterszenen wirken absolut nicht bedrohlich. Jetzt zur Handlung und den Protagonisten. Hier muss man leider feststellen dass der Film ein fast unerträglicher Klamauk ist und durch unablässige Blödelei auf die Nerven geht [könnte aber auch ein Fehler der Synchronisation sein] - und da wundert es eben nicht, wenn der Film in anderen Ländern nicht gut angenommen wurde. Ich fand ihn eben auch sehr nervig und soweit ich mich erinnere hab ich ihn deshalb nicht mal bis zum Ende angesehen! Er hat von mir auch nur wegen der schönen Farben, dem Ambiente und der Musik zwei Sterne erhalten. Meine Empfehlung also leider: nicht sehenswert, sorry...

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