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FILME | THEMA ZEIT | Zurück in die Zukunft
Originaltitel Trilogie: Back to the Future [1985-1990] USA
Drehbuch: 
Bob Gale 
Regie:
Robert Zemeckis 
Darsteller:
Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Lea Thompson, Mary Steenburgen 
Musik: 
Alan Silvestri 
Studio: Universal 
FSK: 12 Jahre
Protagonisten: Marty, Doc
Zeitmaschinen-Zuordnung: MM | Erklärung
siehe unten...

Eine SF-Film-Trilogie, aus den Jahren 1985 bis 1990. In allen drei Filmen führte Robert Zemeckis Regie. Die Trilogie zeigt die Zeitreisen des Jugendlichen Marty McFly und seines Freundes Emmett L. "Doc" Brown zwischen den Jahren 1885 und 2015. Der erste Teil war zunächst als Einzelfilm geplant. Das offene Ende, das später den Übergang zu Teil 2 bildete, war eher scherzhaft gedacht. Erst der kommerzielle Erfolg führte zu den zwei Fortsetzungen.

Zurück in die Zukunft
Zurück in die Zukunft II Zurück in die Zukunft III  Trickfilm-Serie 

Die Bücher

Es gab wohl auch ein Hörspiel von Europa mit den deutschen Synchronsprechern, erschienen auf Compact Cassette, ich konnte aber bisher keine weiteren Informationen finden. Zwischen 1991 und 1993 produzierte Universal für das amerikanische Fernsehen 26 Episoden [2 Staffeln] einer Zeichentrickserie als Fortsetzung der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie: "Back to the future - The animated series".

Die Zeitmaschine:
Die Zeitmaschine wurde in verschiedensten Variationen entworfen und häufig abgeändert. Zuerst entwarf man sie in Gestalt einer Laser-Vorrichtung, die in einem Zimmer aufgebaut sein sollte. Anschließend entwarf man einen begehbaren Kühlschrank, der als Zeitmaschine dienen sollte. Da die Verantwortlichen allerdings befürchteten, Kinder könnten dies als Ansporn nutzen, um sich in Kühlschränke einzuschließen, verwarfen sie diese Idee. Schließlich entschied man sich, die Zeitmaschine mobil zu gestalten.
Der Fluxkompensator ermöglicht die Zeitreisen. Dr. Emmett L. Brown hat ihn am 5. November 1955 erfunden, als er beim Aufhängen einer Uhr in seinem Badezimmer von der Schüssel seiner Toilette rutschte und unsanft mit dem Kopf aufschlug. Er hat den Fluxkompensator in einen De Lorean DMC-12 eingebaut, da sich der De Lorean wegen seiner mit rostfreiem Edelstahl verkleideten Karosserie, ideal für diesen Zweck eignet. Zudem ist mit ihm leicht die erforderliche Sprunggeschwindigkeit von rund 140 km/h [88 Meilen] zu erreichen.
Da für einen Zeitsprung eine Leistung von 1,21 Gigawatt benötigt wird, reicht zum Betrieb kein bleifreies Benzin. Ursprünglich war im Kofferraum des Fahrzeuges ein Atomreaktor eingebaut, für dessen Betrieb Doc hochradioaktives Plutonium benötigte, um das er libysche Terroristen betrogen hatte. Die benötigte Leistung liefert später der "Mr. Fusion". Dieses aus der Zukunft entliehene Gerät wandelt durch Fusion Materie in Energie um. Dadurch genügte eine kleine Ladung Abfall zur Erzeugung der Energie.
Der Begriff "Fluxkompensator" ist eine falsche Übersetzung; der englische Originalbegriff flux capacitor müsste technisch und sprachlich korrekt mit "Flusskondensator" wiedergegeben werden. 

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