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Hier findet Ihr ein Buch welches ich für dieses Genre interessant finde...
         

ZEITREISEN l [Donald Duck 513] Das Geheimnis der Felsenbilder / Die Zeichnungen von Nazca [Story]  Status: bearbeitet/ergänzt 15.5.2017

Donald Duck 513 l Cover: Marco Ghiglione   Einführung l Diese Bücher kostenlos?
ø Preis Antiquariat: € 1,--
Heft
Originaltitel: Topolino e i disegni di Nazca [] Storycode: I TL 2085-2

Autor: Angelo Palmas l Zeichnungen: Giampiero Ubezio
Verlag/Jahr/Seiten: Ehapa Verlag [Egmont Verlagsgruppe] /
1997 - 35 Seiten [Umfang der Story]
Reihe: Donald Duck 513
Erschienen in: Donald Duck 513
Serie: Zeitmaschinen-Geschichten [Professor Zapotek und Professor Marlin]
Protagonisten:
Goofy, Micky Maus, die Professoren Zapotek und Marlin
Zeitmaschinen-Zuordnung: MS

Ebenfalls erschienen in
Lustiges Taschenbuch Spezial 37
unter dem Titel "Die Zeichnungen von Nazca"



1 Vertauschte Rollen l 2 Das Geheimnis der Felsenbilder l 3 Il ballo l 4 Wie gewonnen, so zerronnen        

Die Zeichnungen von Nazca
Story: Professor Zapotek fand in einer Höhle eine kleine, jahrtausendealte Steintafel, die auf der einen Seite die Zeichnung eines Mannes zeigt, auf der anderen Seite aber eine exakte Miniatur einer Nazca-Zeichnung aus der peruanischen Hochebene. Um das Geheimnis der Steintafel zu ergründen, reisen Micky und Goofy mit der Zeitmaschine zurück in die Blütezeit der Nazca-Kultur, wo sich der böse Hexenmeister Frodo gerade anschickt, König Limos vom Thron zu stoßen. Micky und Goofy freunden sich mit Limo-Son an, dem Sohn des Königs, der für sein Leben gern zeichnet und alle Hauswände mit Tierzeichnungen oder Karikaturen von Frodo verschönt. Die geheimnisvolle Ankunft von Micky und Goofy nutzt der Hexenmeister für seine Pläne, als er mit einer Säure die Statue von König Limos zerstört und damit Micky und Goofy beschuldigt. Die werden zu ewigem Gefängnis verurteilt, doch Limo-Son hilft den beiden, indem sie mit einem selbstgebauten Heißluftballon fliehen. Vom Ballon aus entdecken sie das Geheimnis des Hexenmeisters und nehmen ihm die Säure ab, mit der er noch größeres Unheil vorhatte. Die Ballonfahrt und die Säure bringen Limo-Son auf die Idee, nun endlich einmal eine große, und vor allem bleibende Zeichnung, anzufertigen, und so entsteht das berühmte Felsenbild der „"pinne". Den hier genannten König Limos hat es natürlich nicht gegeben, ob die Namenswahl aber nicht ein wenig unglücklich war? Limos [griechisch λιμός] war in der antiken griechischen Religion und Mythologie die Personifikation des Hungers. Er war laut Hesiod ein Nachkomme der Eris und somit ein Urenkel des Chaos. Vielleicht hätte Palmas vorher nachforschen sollen und dann einen anderen Namen für den König wählen können...
Dies war das erste Heft im so genannten Überformat 21,5 x 15 cm
Ebenfalls erschienen in:

 

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